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Krim:Kummer-Tod

Delphinarium of Crimea

Sie konnten Minen auf dem Meeresgrund finden und selbst U-Boote mit Sprengstoff angreifen: die Kampf-Defline auf der Krim.

(Foto: Sergei Ilnitsky/dpa)

Mit dem Einmarsch russischer Truppen auf der Krim hat die Ukraine auch ihre Militär-Delfine verloren. Eigentlich wollte Russland die tierische Spezialeinheit für seine Zwecke nutzen. Doch die Delfine sind jetzt gestorben. Helden-Tod?

Von Florian Hassel

Es waren traurige Tage für die Delfintrainer der ukrainischen Flotte: Als im März 2014 russische Streitkräfte die Krim besetzten, übergaben ihnen die demoralisierten Ukrainer auch das Flottendelfinarium im Hafenort Sewastopol - und zogen mit der restlichen ukrainischen Armee kampflos von der Krim ab. Die Delfine würden nun "der Flotte Russlands dienen", verkündete ein russischer Offizier kurz nach der Besetzung.

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