Sofort nach dem Notruf am Samstagnachmittag beginnt eine Rettungsaktion aus der Luft. Doch die verläuft auch wegen des starken Windes schleppend. Im Küstengewässer von Hustadvika, das unter anderem wegen zahlreicher kleiner Inseln und Riffe als sehr gefährlich gilt, ist es schon häufiger zu Schiffsunfällen gekommen. Nach Angaben des NRK ist die "Viking Sky" zeitweise nur noch 100 Meter davon entfernt, auf Grund zu laufen. Die Lage sei am Samstagabend kritisch gewesen, erklärte der südnorwegische Rettungsdienst am Sonntagnachmittag. Hinzu kam: Maximal 20 Menschen können in einem Hubschrauber an Land gebracht werden.

Bild: Svein Ove Ekornesvaag/AFP 24. März 2019, 18:582019-03-24 18:58:54 © SZ.de/dpa/jana/leja