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Der ehemalige Gesundheitsminister Karl Lauterbach, hier beim Christopher-Street-Day in Köln, wird gerne ins TV-Studio eingeladen.
Der ehemalige Gesundheitsminister Karl Lauterbach, hier beim Christopher-Street-Day in Köln, wird gerne ins TV-Studio eingeladen. (Foto: Roberto Pfeil/dpa)
  • Karl Lauterbach ist laut einer Spiegel-Datenanalyse mit 119 Auftritten der häufigste Talkshow-Gast in ARD und ZDF der letzten zehn Jahre.
  • Moderatorin Lola Weippert zelebriert in einem Instagram-Post den schwäbischen Dialekt ihrer Heimat und teilt ein Video, in dem sie sich auf Schwäbisch unterhält.
  • Schauspieler Marc Dumitru kritisiert die "Eltern-Bubble" als toxisch und plädiert für mehr Zurückhaltung und Empathie im Umgang mit Eltern und Kindern.
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Karl Lauterbach hat die meisten Talkshow-Auftritte, Lola Weippert vermisst ihre Mundart, und Marc Dumitru findet die Eltern-Bubble toxisch.

Karl Lauterbach, 62, Ex-Bundesgesundheitsminister, ist die Nummer eins unter den Talkshow-Gästen. Laut einer Datenanalyse des Magazins Spiegel ist der SPD-Politiker in den vergangenen zehn Jahren der häufigste Talkshow-Gast in ARD und ZDF gewesen. Bei der Untersuchung wurden alle Gäste der großen öffentlich-rechtlichen Talkformate seit 2015 berücksichtigt. Lauterbach kam den Daten zufolge auf 119 Auftritte, gefolgt vom ZDF-Journalisten Elmar Theveßen (113), der derzeit das ZDF-Studio in Washington leitet. Auf Platz drei folgt der stellvertretende Welt-Chefredakteur Robin Alexander (109). Der CDU-Politiker Norbert Röttgen (97) und CSU-Chef Markus Söder (90) belegen die Plätze vier und fünf. Die erste Frau taucht laut dem Ranking erst auf Platz acht der Liste auf: Sahra Wagenknecht (BSW, 88). Sie hat ebenso viele Auftritte wie der frühere FDP-Chef Christian Lindner. Gäste aus Politik und Medien machen die Mehrheit in den Talkrunden aus. Grundlage für die Analyse ist nach Spiegel-Angaben das Archiv von fernsehserien.de mit den Sendungen von Markus Lanz, Maybrit Illner (beide ZDF), Maischberger, Caren Miosga, Anne Will (alle ARD) und „Hart aber fair“ (WDR).

(Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)

Lola Weippert, 29, Moderatorin, zelebriert den Dialekt ihrer süddeutschen Heimat. „Wenn ich irgendwo auf der Welt eine Person höre, die sagt: ,desch brudal', dann weiß ich, ich bin zu Hause“, schreibt die gebürtige Rottweilerin in einem Post auf Instagram. Tief in ihr schlage ein schwäbisches Herz, das sich jedes Mal freue, wenn jemand „Grüß Gott“ sage, oder ein „Vesperbrettle“ serviert werde. Sie trage ihr Schwäbisch im Herzen, auch wenn das im Radio nicht durchkomme. Dazu teilte die 29-Jährige ein Video, in dem sie sich mit einer anderen Frau auf breitem Schwäbisch unterhält – mit dem Kommentar, dass genau das immer passiere, wenn zwei Schwaben aufeinanderträfen.

(Foto: Henning Kaiser/dpa)

Marc Dumitru, 39, Vater (seit 2024), ist genervt von anderen Vätern und Müttern. „Ich finde diese ganze Eltern-Bubble, die ich nun kennengelernt habe, ziemlich toxisch. Schon in der Schwangerschaft geht das Vergleichen los. Und sobald das Kind da ist, bekommt man ständig ungefragte Tipps“, sagte der Schauspieler der Deutschen Presse-Agentur. „Oft von Leuten, die es wohl nur gut meinen – aber es wirkt schnell übergriffig.“ Dumitru hat damit so seine Probleme. Für das Elternsein gebe es schließlich keine Blaupause. „Jeder Mensch ist anders und macht seine eigenen Erfahrungen.“ Er plädiere ganz klar für mehr Zurückhaltung und Empathie. Dumitru lebt mit seiner Familie in Düsseldorf.

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