Prozess gegen Jimi Blue Ochsenknecht„Er hat ihn verarscht“

Lesezeit: 6 Min.

Die Kamera läuft: Reality-TV-Darsteller Jimi Blue Ochsenknecht vor dem Prozess in Innsbruck.
Die Kamera läuft: Reality-TV-Darsteller Jimi Blue Ochsenknecht vor dem Prozess in Innsbruck. (Foto: Johann Groder/APA/dpa)

Wegen Zechprellerei muss sich B-Promi Jimi Blue Ochsenknecht in Innsbruck vor Gericht verantworten. Der Prozess zeigt: Das ist vor allem guter Stoff fürs Trash-TV.

Von Annette Ramelsberger, Innsbruck

Man kann sich nicht ganz des Gefühls erwehren, dass die Verhaftung von Jimi Blue Ochsenknecht und der Prozess gegen ihn doch ein großer Glücksfall sind. Nicht nur für die Boulevardpresse, die seit Wochen das Sommerloch mit dem Fortgang der Affäre Ochsenknecht füllt, sondern auch für Jimi Blue Ochsenknecht selbst. Was gibt es Besseres für eine Reality-Show wie „Diese Ochsenknechts“ als eine plötzliche, dramatische Entwicklung? Nicht nur öde Häusersuche auf Mallorca, nicht nur Sitzung bei der Hypnotiseurin, nicht nur Knatsch zwischen Geschwistern.

Zur SZ-Startseite

Jimi Blue Ochsenknecht
:„Aahh, gebe ich meiner Buchhaltung weiter. Sorry“

13 827,35 Euro, für Übernachtungen, Zigaretten und 16 Flaschen Champagner. So hoch ist die Hotelrechnung, die Jimi Blue Ochsenknecht nicht bezahlt haben soll und die ihn in Österreich ins Gefängnis bringen könnte. Was ist da eigentlich genau passiert?

SZ PlusVon Jana Stegemann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Gutscheine: