Leute:"So ist das Leben"

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Leute: Können sich nun doch nicht trauen: Jacinda Ardern, Ministerpräsidentin von Neuseeland, und ihr Partner Clarke Gayford.

Können sich nun doch nicht trauen: Jacinda Ardern, Ministerpräsidentin von Neuseeland, und ihr Partner Clarke Gayford.

(Foto: David Rowland/dpa)

Jacinda Ardern sagt ihre Hochzeit ab, Pete Davidson kauft eine alte Fähre, und Harry Wijnvoord besingt das Fernweh in der Pandemie.

Jacinda Ardern, 41, neuseeländische Premierministerin, kann sich nun doch nicht trauen lassen. "Meine Hochzeit wird nicht stattfinden", sagte sie nach der Verkündung schärferer Corona-Maßnahmen, die wegen der Omikron-Variante in Neuseeland nun gelten. Diese sehen für Veranstaltungen eine Höchstgrenze von 100 vollständig geimpften Teilnehmern vor. Die neuen Beschränkungen sollen mindestens bis Ende nächsten Monats gelten. Ardern und ihr langjähriger Partner Clarke Gayford hatten kein Datum für ihre Hochzeitsfeier bekannt gegeben, es wurde jedoch vermutet, dass sie in den kommenden Wochen stattfinden sollte. "So ist das Leben", sagte Ardern auf die Frage, wie sie sich wegen ihrer abgesagten Hochzeitsfeier fühle.

Leute: Nun Schiffsbesitzer: Pete Davidson.

Nun Schiffsbesitzer: Pete Davidson.

(Foto: Angela Weiss/AFP)

Pete Davidson, 28, US-Komiker, und Colin Jost, 39, bekannt aus der Show "Saturday Night Live", haben ein New Yorker Wahrzeichen erstanden: Zusammen mit weiteren Investoren kauften sie für 280 100 Dollar (247 000 Euro) eine 57 Jahre alte Fähre, die bis vergangenen Sommer zwischen Manhattan und Staten Island verkehrte und nun von der Stadt versteigert wurde. Die ikonischen Staten-Island-Fähren bringen täglich Tausende New Yorker zur Arbeit. Sie sind aber auch bei Touristen beliebt, weil die Fahrt kostenlos ist und nahe an der Freiheitsstatue vorbeiführt. Die Comedy-Stars wollen es laut des Fernsehsenders NBC in einen Ort für Live-Unterhaltung verwandeln. Die Käufer haben nun zwei Wochen Zeit, um eine permanente Anlegestelle für das orangefarbene Schiff zu finden und es mit Schleppern dorthin ziehen zu lassen.

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(Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)

Harry Wijnvoord, 72, niederländischer Moderator, der in den 90er-Jahren in der Fernsehsendung "Der Preis ist heiß" Kühlschränke und Gartenmöbel unter die Leute brachte, geht unter die Schlager-Sänger. Sein Lied "Wind im Gesicht" solle das Fernweh während der Pandemie einfangen, erklärte er gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Wijnvoord selbst habe vor Kurzem selbst einfach mal "rausgemusst" und sei deswegen mit seiner Frau nach Fuerteventura gereist. "Ich will endlich wieder raus. Will die Schönheit fremder Länder sehen. Und mit Menschen, die ich mag, tanz ich in den neuen Tag", lautet eine Zeile in "Wind im Gesicht". Schon in den 90er-Jahren trat Wijnvoord als Sänger in Erscheinung, damals trugen die Lieder Titel wie "Damenwahl in Arenal" oder "Ja die Oma will nach Palma."

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(Foto: Dimitrios Kambouris/Getty Images/AFP)

Julia Fox, 31, US-amerikanische Schauspielerin und neue Freundin des Musikers Kanye West, 44, wehrt sich dagegen, ihren neuen Partner nur deswegen attraktiv zu finden, weil er berühmt und reich sei. In ihrem Podcast "Forbidden Fruits" sagte sie, West entspräche einfach ihrem Beuteschema: "Ganz ehrlich: Ich habe mein ganzes erwachsenes Leben nur Millionäre gedatet."

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