Anfangs schien es noch harmlos. Der Vulkanologe Þorvaldur Þórðarson glaubte am Sonntagmorgen, der neuerliche Ausbruch auf der isländischen Halbinsel Reykjanes sei bedeutend kleiner als der vom 18. Dezember, als die Erde auf einer Breite von vier Kilometern aufgerissen war.
Vulkanausbruch auf IslandLava fließt in einen Fischerort
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Erstmals seit 51 Jahren werden auf Island Häuser nach einem Vulkanausbruch zerstört. Forscher befürchten, die Erde könnte auf der Insel viele Jahre lang unruhig bleiben.
Von Alex Rühle, Kopenhagen
