Hurrikan Matthew "Dieser Sturm ist ein Monster"

Besonders in Haiti hat "Matthew" massive Schäden und mehr als 500 Menschen getötet. An der US-Küste kommt er langsamer und schwächer an, doch auch hier gibt es Überschwemmungen.

Es sind verheerende Schäden, die der Hurrikan Matthew in der Karibik angerichtet hat. Besonders betroffen ist Haiti, wie hier in der Stadt Jérémie, wo nach wie vor viele Menschen in Armut und einfachen Gebäuden leben, die schweren Stürmen nicht standhalten. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 215 Kilometern pro Stunde ist Matthew der stärkste Wirbelsturm seit mehr als zehn Jahren in der Region. Mehr als 500 Menschen sind allein in Haiti ums Leben gekommen.

Bild: REUTERS 16. Oktober 2016, 10:482016-10-16 10:48:33 © SZ.de/olkl/mane/ewid