Hurrikan Florence:"Das Wasser steigt überall stark an"

Sturm "Florence" flutet die Ostküste der USA mit gewaltigen Regenfällen, mehrere Menschen starben. Der Gouverneur von North Carolina warnt eindringlich davor, in die Überschwemmungsgebiete zurückzukehren.

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Quelle: AFP

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Sturmflut an der Küste von South Carolina: Am Freitag ist Hurrikan Florence auf die Ostküste der USA getroffen. Der Sturm erreichte die Küste mit geringerer Stärke als ursprünglich befürchtet.

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Florence schwächte sich in der Nacht zum Sonntag weiter ab und erreichte noch rund 64 Stundenkilometer. Die US-Wetterbehörde NOAA sieht die größte Gefahr nun in starken Regenfällen und warnte vor "katastrophalen Überschwemmungen" in North und South Carolina. Auch Erdrutsche seien zu befürchten. Das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) warnte vor Tornados.

Urban Search and Rescue NY-TF1 Alpha team work with local officials to conduct wellness checks & an evacuation on Goose Creek Island in Pamlico County

Quelle: HANDOUT

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North Carolinas Gouverneur Cooper riet Bürgern eindringlich davon ab, in die Überschwemmungsgebiete zurückzukehren. "Das Wasser steigt überall stark an - auch dort, wo es normalerweise keine Überschwemmungen gibt."

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In Teilen von North Carolina brach die Stromversorgung zusammen. Mehr als 800 000 Menschen waren von dem Ausfall betroffen, 21 000 Menschen waren in Notunterkünften untergebracht.

Flood waters lap at a high water warning sign that was partially pushed over by Hurricane Florence on Oak Island, North Carolina

Quelle: REUTERS

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Laut US-Medien kamen bislang 13 Menschen ums Leben. Die Behörden warnten vor "gigantischen Regenfällen" noch bis Montag. Der Gouverneur von North Carolina, Roy Cooper, bezeichnete das Unwetter als "Jahrtausend-Ereignis".

Tropensturm Florence

Quelle: dpa

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Noch über dem Meer war Florence zwischenzeitlich zu einem Hurrikan der Stärke 4 angewachsen - mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 220 Kilometern pro Stunde. Bis zum Eintreffen an der Küste wurde Florence jedoch mehrfach herabgestuft. Der Sturm bewegte sich am Samstag laut Hurrikan-Zentrum extrem langsam vorwärts - mit nur vier Kilometern pro Stunde.

Hurricane Florence expected to barrel into the eastern United States

Quelle: AFP

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Zerstörerische Kraft entfaltet der Sturm dennoch; seine Tücke ist nicht die Windstärke, sondern die große Menge an Niederschlägen, die er mit sich bringt.

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Die Behörden hatten vorsorglich mehr als eine Million Menschen entlang der Südostküste aufgerufen, sich vor dem Wirbelsturm in Sicherheit zu bringen und landeinwärts Schutz zu suchen - bei Freunden, Verwandten, in Hotels oder Notunterkünften. Nicht alle waren aber den Aufrufen gefolgt.

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Flüsse traten über die Ufer und erreichten Rekord-Pegelstände. Straßen wurden überspült, Stromleitungen zerstört. Katastrophenschützer mussten ausrücken, um Menschen aus überfluteten Häusern zu retten - etwa in New Bern in North Carolina, einer der ersten Orte, die der Sturm traf.

Sturm Florence USA Folgen Bilder

Quelle: AP

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Als das von Florence abgeregnete Wasser langsam abläuft, zeigen sich die Spuren der Verwüstung. Boote wurden fortgeschwemmt und liegen nun vor Wohnhäusern.

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Mitglieder der Nationalgarde von North und South Carolina hatten Hunderte Dämme aus Sandsäcken errichtet - in wenigen Fällen halfen sie wirklich. Florence legte vielerorts die Infrastruktur lahm. Nach Angaben von US-Medien waren fast eine Million Menschen in den beiden Staaten ohne Strom.

Carolinas' Coast Line Recovers From Hurricane Florence, As Storm Continues To Pour Heavy Rain On The States

Quelle: AFP

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Entlang des Neuse Rivers wurden mehrere Boote fortgeschwemmt und krachten in Wohnhäuser.

Carolinas' Coast Line Recovers From Hurricane Florence, As Storm Continues To Pour Heavy Rain On The States

Quelle: AFP

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Auch Straßen und Brücken tragen Schäden davon.

© SZ.de/AFP/ap/bix/cvei/leja
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