Hunde:Wie man unseriöse Züchter erkennt

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Modehunde wie Labradoodle sind ziemlich teuer, einige unseriöse Verkäufer machen illegale Geschäfte mit den Hybrid-Züchtungen.

(Foto: David & Micha Sheldon/Imago/Imagebroker)

Reinrassiger Labrador, nur 900 Euro: Der Handel mit Welpen boomt, unseriöse Verkäufer machen im Internet ein gutes Geschäft. Wie ein Hunde-TÜV helfen soll, die Missstände zu bekämpfen - und worauf man selbst achten kann.

Von Titus Arnu

Schwarze Knopfaugen, flauschiges Fell, bunte Bändchen um den Hals: Auf den Fotos im Internet sehen die Welpen aus wie perfekt designte Stofftiere. Man will sie sofort in den Arm nehmen und knuddeln. Doch der Text der dazugehörigen Kleinanzeige klingt seltsam, nicht nur, weil er in schlechtem Deutsch formuliert ist. "Hunde wurden im Zucht B. geboren", heißt es da, "Welpenfarbe: Keks." Die angeblich reinrassigen Labrador-Welpen seien "für Anfänger geeignet, katzenverträglich, seniorengerecht, kinderfreundlich" und frei von allen erdenklichen Krankheiten. Was am meisten verblüfft, ist der Preis: 900 Euro pro Keks-Welpe.

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