BrandkatastropheRiesenfeuer in Belgien, Entwarnung in der Eifel

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Im belgischen Ort Weismes verdunkelt der Rauch des Waldbrands die Sonne.
Im belgischen Ort Weismes verdunkelt der Rauch des Waldbrands die Sonne.
Nicolas Lambert/dpa

Der Waldbrand in Hürtgenwald ist unter Kontrolle, die Menschen kehren zurück in ihre Häuser. Dafür sollten sich Bürger der Stadt Monschau in Sicherheit bringen. Denn auf der anderen Seite der Grenze brennt das Torfmoor.

Von Björn Finke, Düsseldorf

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Der eine riesige Waldbrand ist unter Kontrolle, aber jetzt droht Gefahr durch ein noch mächtigeres Feuer, gerade mal 30 Kilometer entfernt: In der Nacht zum Sonntag konnten die 2000 Menschen, die in der Eifelgemeinde Hürtgenwald vor den Flammen fliehen mussten, in ihre Häuser zurückkehren. Der größte Waldbrand in der Geschichte Nordrhein-Westfalens stellt keine Bedrohung mehr für den geräumten Dorfteil Gey dar. Doch am Sonntagmorgen gab es in der Eifel direkt den nächsten Aufruf zur Evakuierung. Die Verwaltung von Monschau, einer Stadt an der Grenze zu Belgien, empfahl Bürgerinnen und Bürgern von drei Ortsteilen, diese zu verlassen, weil giftige Rauchwolken herüberwehen könnten.

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