
Überschwemmung der anderen Art: Statt von oben oder aus dem Fluss kam das Wasser diesmal aus der Leitung. Nach einem Wasserrohrbruch waren Straßen, Häuser und Fahrzeuge im Londoner Stadtteil Herne Hill auf mehr als 100 Metern Länge überflutet, wie britische Medien berichteten.
Feuerwehrleute und Rettungskräfte wateten durch hüfthohes Wasser. Mit 200 Sandsäcken versuchten sie der Fluten Herr zu werden, auch Schlauchboote kamen zum Einsatz. Anwohner in 36 Häusern saßen fest. Einige kämpften sich entgegen der Anweisungen durch die Fluten, um zur Arbeit zu gelangen. Betroffene sprachen von geradezu "biblischen Szenen".
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Eine Wasserleitung von etwa einem Meter Durchmesser war am Morgen in dem Londoner Stadtteil geplatzt. Das Wasserversorgungsunternehmens Thames Water, das unlängst im Zusammenhang mit dem Londoner "fatberg" für Schlagzeilen sorgte, suchte nach dem Leck und stellte schließlich die Wasserzufuhr ab.
Mittlerweile sind die Wassermassen größtenteils abgelaufen. Die Sicherheitskräfte sind mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. Keller müssen ausgepumpt, Straßen vom angeschwemmten Dreck gereinigt werden.
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