Herbststürme in KalifornienHunderttausende ohne Strom

Mit enormer Kraft sind Santa-Ana-Winde über den Süden des Bundesstaats hinweggefegt und haben enorme Schäden angerichtet: Häuser wurden abgedeckt, Autos umgeblasen und Stromleitungen herabgerissen. Hunderttausende Menschen in der Region sind von der Elektrizitätsversorgung abgeschnitten.

Mit enormer Kraft sind Santa-Ana-Winde über den Süden des US-Bundesstaats Kalifornien hinweggefegt und haben enorme Schäden angerichtet: Häuser wurden abgedeckt, Autos umgeblasen und Stromleitungen herabgerissen. Hunderttausende Menschen in der Region sind von der Elektrizitätsversorgung abgeschnitten.

Mit bis zu 220 Kilometern pro Stunde sind heftige Winde über den Süden Kaliforniens hinweggefegt. Weite Teile von Los Angeles waren bedeckt von entwurzelten Bäumen und heruntergerissenen Stromkabeln. Der ohnehin dichte Berufsverkehr wurde noch langsamer, im Süden des Bundesstaats sind mehr als 300.000 Menschen ohne Strom.

Bild: REUTERS 2. Dezember 2011, 12:422011-12-02 12:42:22 © sueddeutsche.de/dpa/dapd/leja/fran