HamburgPolizeieinsatz nach möglichen Schüssen bei Einkaufszentrum

Spezialeinsatzkräfte der Polizei stehen im Stadtteil Jenfeld nahe einem Wohnhaus.
Spezialeinsatzkräfte der Polizei stehen im Stadtteil Jenfeld nahe einem Wohnhaus. Daniel Bockwoldt/dpa

Rund um ein Einkaufszentrum in Hamburg-Jenfeld ist es am Montagmorgen nach möglichen Schüssen zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen. Ersten Erkenntnissen...

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Hamburg (dpa/lno) - Rund um ein Einkaufszentrum in Hamburg-Jenfeld ist es am Montagmorgen nach möglichen Schüssen zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen. Ersten Erkenntnissen zufolge war im Zusammenhang mit einer Auseinandersetzung zwischen drei Jugendlichen und einem 17-Jährigen mit einer Gaswaffe geschossen worden, sagte ein Polizeisprecher am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Die 14, 15 und 18 Jahre alten Jugendlichen wollten wohl einen Streit nach einer vorangegangenen Körperverletzung klären - doch das Treffen am Montag eskalierte. Nach den vermeintlichen Schüssen sei das Trio in eine Wohnung geflüchtet. Die Rodigallee in Jenfeld war für den Einsatz zunächst gesperrt worden. Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Die drei Jugendlichen seien wenig später zunächst in Polizeigewahrsam genommen worden. „Ob tatsächlich - und wenn ja, wie oft - geschossen wurde, ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen“, sagte der Sprecher weiter. Den Angaben zufolge wurde niemand verletzt.

© dpa-infocom, dpa:220228-99-321169/4

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