HackerangriffKunstsammlungen Dresden nach Cyberangriff wieder erreichbar

Kunstsammlungen Dresden nach Cyberangriff wieder erreichbar. (Archivbild)
Kunstsammlungen Dresden nach Cyberangriff wieder erreichbar. (Archivbild) Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Nach dem Hackerangriff läuft die Webseite der Dresdner Museen wieder – doch nicht alles ist wie vorher. Welche Funktionen fehlen noch und was bedeutet das für Besucher?

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Dresden (dpa/sn) - Nach einem Hackerangriff ist die Webseite der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden wieder erreichbar. Das Webportal des Museumsverbundes stehe bis auf wenige Funktionen wieder zur Verfügung, teilte das Kulturministerium mit. Weiterhin sei nur Barzahlung möglich und auch an der Wiederherstellung des Onlineshops werde gearbeitet

Ermittlungen durch Landeskriminalamt

Zu dem Cyberangriff war es in der Vorwoche gekommen. Die Ermittlungen führt das Landeskriminalamt Sachsen unter Sachleitung der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. 

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sind ein Verbund von 15 Museen. Dazu gehören das Grüne Gewölbe im Dresdner Residenzschloss, die Gemäldegalerie Alte Meister im Zwinger sowie die Galerie Neue Meister im Albertinum.

© dpa-infocom, dpa:260129-930-614186/1

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