bedeckt München 20°

Griechenland und Türkei:Eingestürzte Gebäude, zerstörte Straßen

Auf der Ferieninsel Kos kommen zwei Menschen ums Leben. Dutzende werden verletzt. Einsatzkräfte suchen nach weiteren Menschen unter eingestürzten Häusern.

7 Bilder

Damage caused by a quake in Kos

Quelle: REUTERS

1 / 7

Bei einem Erdbeben in der Ägäis-Region sind in der Nacht mindestens zwei Menschen getötet worden, Dutzende wurden verletzt. Bei den Toten handele es sich um zwei Touristen, sagte der Bürgermeister der Stadt Kos auf der gleichnamigen griechischen Insel. Nach Angaben von Feuerwehrleuten war eine Bar im Zentrum von Kos eingestürzt. Die beiden Touristen seien von Trümmern getroffen worden, die auf die Straße fielen, berichtete ein Journalist dem Radiosender Skai.

-

Quelle: AP

2 / 7

Auch die Sachschäden auf Kos sind enorm. Viele Gebäude sind beschädigt, einige sogar eingestürzt.

-

Quelle: AP

3 / 7

Die beschädigten Gebäude seien größtenteils älter und vor der Zeit gebaut worden, als Standards für erdbebensichere Häuser eingeführt wurden, sagte der Bürgermeister im Staatsradio.

-

Quelle: AFP

4 / 7

Heruntergefallene Ziegelsteine, zerstörte Hauswände, kaputte Fenster: Auf Bildern aus dem Zentrum der Inselhauptstadt lässt sich das Außmaß der Zerstörung gut erkennen.

People sleep in the street after a quake in Kos

Quelle: REUTERS

5 / 7

Das Erdbeben ereignete sich gegen 01.30 Uhr Ortszeit. Etliche Touristen auf der Urlaubsinsel verbrachten den Rest der Nacht unter freiem Himmel.

Damaged boats are seen after an earthquake and a tsunami in the resort town of Gumbet in Mugla province

Quelle: REUTERS

6 / 7

Auch in der Türkei war das Beben deutlich zu spüren. Im Badeort Gümbet in der Provinz Muğla hat ein durch das Beben ausgelöster Tsunami die Boote im Hafen stark in Mitleidenschaft gezogen.

-

Quelle: AP

7 / 7

Dieser Mann schläft am Strand von Bitez, einige Kilometer entfernt von der Stadt Bodrum, wo laut der US-Erdbebenwarte USGS das Epizentrum des Bebens der Stärke 6,7 lag.

© sz.de/dpa/AP/ick/feko

Lesen Sie mehr zum Thema

Zur SZ-Startseite