Es fällt vielleicht nicht sofort auf, aber neben all den schlechten gibt es auch schon viele gute Nachrichten in diesem noch frischen neuen Jahr. Beispielsweise haben junge Muslime, wie sie selbst in Bezug auf eine Äußerung des Kanzlers sagten, erneut „das Stadtbild geprägt“. Indem sie, das hat schon jahrelange Tradition, zum Beispiel in Köln, Pforzheim oder Berlin ehrenamtlich den Müll wegräumten, den irgendwelche Verrückten an Silvester auf der Straße liegen gelassen hatten.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“Nur Mut, 2026!
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Es gibt sie auch im neuen Jahr wieder, die guten Nachrichten. Man muss sie nur finden. Einige Beispiele hätten wir da schon.
Von Martin Zips
