LebenMit Mathematik zum Glück

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15 Prozent der Menschen glauben, dass ein Freitag, der 13., nichts Gutes bringt. Diese Annahme beeinflusst ihr Verhalten - was wiederum den Lauf der Dinge am Freitag, dem 13., beeinflusst.
15 Prozent der Menschen glauben, dass ein Freitag, der 13., nichts Gutes bringt. Diese Annahme beeinflusst ihr Verhalten - was wiederum den Lauf der Dinge am Freitag, dem 13., beeinflusst.
Imago/Pond5 Images/xtete_escapex/SZ

Der Stochastik-Professor Christian Hesse erklärt, wie sich Glück berechnen und manchmal sogar durch mathematisches Wissen beeinflussen lässt - und warum Freitag, der 13., alles andere als ein Pechtag ist.

Interview von Violetta Simon

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Was ist das eigentlich, Glück? Ist es Zufriedenheit, Dusel, Zufall? Für Christian Hesse, Professor für Stochastik an der Universität Stuttgart, steckt von allem etwas darin. Glück ist für ihn das Erfolgserlebnis, wenn eine Gleichung aufgeht. Die Fügung, die ihn mit seiner Frau zusammenbrachte. Oder ein Freitag, der 13. - weil da viel weniger schiefgeht als angenommen.

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