Gewalt im ZugZugbegleiter angegriffen: 100 Reisende müssen ICE verlassen

Die Bundespolizei ermittelt gegen eine 35-Jährige nach einem Angriff auf einen Zugbegleiter. (Symbolbild)
Die Bundespolizei ermittelt gegen eine 35-Jährige nach einem Angriff auf einen Zugbegleiter. (Symbolbild) Patrick Seeger/dpa

Nach dem Angriff auf einen Zugbegleiter endet eine ICE-Fahrt abrupt. Eine 35-Jährige hatte mit der Faust zugeschlagen. Rund 100 Reisende müssen in Stendal aussteigen und auf einen späteren Zug warten.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Stendal (dpa) - Wegen eines Angriffs auf einen Zugbegleiter ist die Fahrt eines ICE von Wolfsburg in Richtung Berlin abgebrochen worden. Rund 100 Reisende mussten nach Angaben der Bundespolizei den ICE in Stendal (Sachsen-Anhalt) verlassen und auf einen späteren Zug ausweichen. Wie die Polizei mitteilte, zeigte eine 35 Jahre alte Frau bei der Fahrkartenkontrolle ein Ticket vor, dass nicht für Fernverkehrszüge galt. In Wolfsburg hätte die Frau den ICE verlassen sollen, stattdessen sei sie auf den Zugchef losgegangen und habe ihn mit der Faust geschlagen. 

Der angegriffene Zugchef habe anschließend über Schmerzen im Bauch geklagt und seinen Dienst abbrechen müssen. Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges, Hausfriedensbruch, Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet.

© dpa-infocom, dpa:260225-930-735890/1

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