Gestrandeter Pinguin "Happy Feet"Mit dem Popo ins Polarmeer

Der in Neuseeland gestrandete Kaiserpinguin "Happy Feet" kann endlich heimschwimmen. Nachdem er im Zoo von Wellington liebevoll hochgepäppelt wurde, ließen Helfer das Tier von einem Schiff aus ins Meer rutschen.

Am Ende brauchte Pinguin Happy Feet einen kleinen Schubs, um sich zurück ins große weite Meer zu trauen. Doch dann gab es für das etwa dreijährige Jungtier kein Halten mehr: Es tauchte in der Nähe der Insel Campbell zwischen Neuseeland und der Antarktis ins dort 285 Meter tiefe und sieben Grad kalte Wasser ab und verschwand. "Viel Glück, Mr HF", schrieb die Tierärztin Lisa Argilla in ihrem Reiseblog. "Bitte Richtung SÜDEN schwimmen!"

Bild: Getty Images 4. September 2011, 13:372011-09-04 13:37:07 © Christiane Oelrich, dpa/wolf