Gedenkveranstaltungen Frankreich unter Schock

"Wir haben keine Angst": In ganz Frankreich gehen Zehntausende Menschen auf die Straße, um gegen Terrorismus zu demonstrieren und der Opfer des Anschlags auf die Zeitung "Charlie Hebdo" zu gedenken. Auch andere europäische Städte zeigen sich solidarisch.

"Wir werden Antworten finden auf diesen kriminellen Akt, der uns heute getroffen hat", sagt Frankreichs Präsident François Hollande, als er wenige Stunden nach dem Anschlag auf die Zeitung Charlie Hebdo zur Nation spricht. Es werde alles getan, um die Täter zu fassen. "Aber unsere beste Waffe ist unsere Einheit." Das Land dürfe sich in keinem Falle durch Gewalt spalten lassen.

Bild: AFP 7. Januar 2015, 23:472015-01-07 23:47:51 © Süddeutsche.de/olkl/sks