Fußball:Lauter kleine Weltmeister

WM-Baby Hugo Hackmann mit Vater Philip Hackmann im Rotkreuzklinikum München, in der Frauenklinik, Ta­xis­stra­ße 3. Die Mutter Nicole Heitzmann kam zuvor in die Intensivstation ins Haupthaus des Rotkreuzklinikums, konnte daher nicht fotografiert werd

Eines von vielen Babys, die im Hochgefühl der Fußball-WM entstanden: Hugo, auf dem Arm des stolzen Vaters, bereits ausgestattet mit dem Nötigsten.

(Foto: Florian Peljak)

Im Sommer 2014 gewann die deutsche Nationalmannschaft das WM-Finale von Rio de Janeiro. Und, schon komisch: Genau neun Monate später sind die Geburtsstationen überfüllt.

Von Korbinian Eisenberger

Alexandra Preißlers Baby soll nicht Adi heißen, die Leute nennen ihre Kinder heute nicht mehr Adi. Ihr Baby sei kurz vor dem WM-Achtelfinale gezeugt worden, erzählt Alexandra Preißler, die Spiele der Deutschen habe sie alle gesehen, klar, insofern hätte der Name des früheren Nationalspielers Adi Preißler zumindest ein bisschen gepasst, das schon. Die Adi-Frage stellte sich für Alexandra Preißler letztlich dann aber doch nicht, weil sie am vergangenen Wochenende ein Mädchen zur Welt gebracht hat.

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