Frühling im NordostenMecklenburg-Vorpommern erlebt sonnigen und trockenen März

200 Sonnenstunden lockten die Mecklenburger ins Freie. (Archivbild)
200 Sonnenstunden lockten die Mecklenburger ins Freie. (Archivbild) Bernd Wüstneck/dpa

Sonnenbrille statt Regenschirm - der März verwöhnte den Nordosten mit ungewöhnlich viel Sonne. Regen blieb Mangelware.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Schwerin (dpa/mv) - Der März hat außergewöhnlich viel Sonne, milde Temperaturen und wenig Regen nach Mecklenburg-Vorpommern gebracht. Im Schnitt war es 6,2 Grad Celsius warm, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Dies ist ein deutliches Plus von 3,4 Grad im Vergleich zu den Jahren 1961 bis 1990, der sogenannten Referenzperiode. 200 Sonnenstunden lockten viele Menschen nach draußen. 

Überdies war der März erneut ungewöhnlich trocken - wenn auch nicht ganz so trocken wie im vergangenen Jahr. Laut DWD fielen fast 40 Prozent weniger Regen als üblicherweise - etwa 25 Liter pro Quadratmeter statt 41 Litern im langjährigen Mittel. Im März 2025 waren sogar nur acht Liter Regen je Quadratmeter gefallen. 

Bundesweit war das Wetter im März ebenfalls außergewöhnlich sonnig und trocken. Mit einem Mittel von 6,3 Grad lag die Temperatur 2,8 Grad über dem langjährigen Durchschnitt, wie es hieß.

© dpa-infocom, dpa:260330-930-886789/1

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