Flutkatastrophe auf den Philippinen Rotes Kreuz befürchtet 1000 Flutopfer

Der Taifun "Washi" ist weitergezogen - und noch immer kennt niemand das Ausmaß der Katastrophe auf den Philippinen. Mindestens 653 Menschen starben, Zehntausende sind obdachlos und hausen in Notlagern. Dabei haben Soldaten und Mitarbeiter des Roten Kreuzes noch nicht einmal alle Unglücksorte erreicht.

Der Taifun "Washi" ist weitergezogen - und noch immer kennt niemand das Ausmaß der Katastrophe auf den Philippinen. Mindestens 650 Menschen starben, zehntausende sind obdachlos und hausen in improvisierten Notlagern.

Das Hochwasser ist zurückgegangen, Washi ist auf das Südchinesische Meer hinausgezogen. Immer deutlicher wird, was der Tropensturm auf der philippinischen Insel Mindanao hinterlassen hat: Chaos, Zerstörung und mindestens 653 Tote. Die Zahl der Opfer könnte dem Roten Kreuz zufolge auf über Tausend steigen, 900 Menschen werden noch vermisst.

Bild: dpa 18. Dezember 2011, 13:042011-12-18 13:04:01 © sueddeutsche.de/jab/wib