Feuerwehr im EinsatzBrand in Handwerkerzentrum an Grenze - zwei Verletzte

Die Feuerwehr ist im Einsatz, um die Lagerhalle zu löschen. (Symbolbild)
Die Feuerwehr ist im Einsatz, um die Lagerhalle zu löschen. (Symbolbild) Uwe Anspach/dpa

Erst stand eine Lagerhalle in Flammen, dann weitete sich der Brand aus. Anwohner in mehreren Gemeinden an der Grenze zu Luxemburg sollten Türen und Fenster geschlossen halten. Nun gibt es eine Bilanz.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

Bollendorf (dpa/lrs) - Beim Brand im Handwerkerzentrum in Bollendorf (Kreis Bitburg-Prüm) an der Grenze zu Luxemburg sind zwei Menschen verletzt worden. Sie hätten Rauch eingeatmet, teilte die Polizei am Abend mit. Ersten Erkenntnissen zufolge brach das Feuer in einer Halle des Handwerkerzentrums in der Eifel aus und griff anschließend auf den gesamten Gebäudekomplex über. Die Ermittlungen zur Ursache dauern an.

Die Flammen in der Lagerhalle wurden von außen gelöscht. Was sich darin befinde, sei unklar, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Im Einsatz waren mehrere Feuerwehren, auch aus Luxemburg. Wegen starker Rauchentwicklung waren Anwohner und Anwohnerinnen in den umliegenden Gemeinden der Grenzregion aufgefordert worden, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Auch zwei Straßen wurden gesperrt. 

Es werde noch geprüft, ob der Fluss Sauer durch eingeflossenen Löschschaum beeinträchtigt wurde, hieß es.

© dpa-infocom, dpa:260513-930-77251/2

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: