Prozess um Mord an achtjährigem Fabian„Im Nachhinein würde ich sagen, sie wusste genau, wo sie hinwollte“

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Die Angeklagte wartet im Saal des Landgerichts auf die Fortsetzung des Mordprozesses im Fall Fabian.
Die Angeklagte wartet im Saal des Landgerichts auf die Fortsetzung des Mordprozesses im Fall Fabian. A7120 Bernd Wüstneck/A7120 Bernd Wüstneck/dpa

Im Gericht berichtet ein Zeuge, wie er die Leiche des achtjährigen Fabian fand – gemeinsam mit der Angeklagten. Und: Warum schaltete die ihr Handy zum möglichen Tatzeitpunkt für 80 Minuten aus, obwohl sie doch sonst immer online war?

Von Ulrike Nimz und Jana Stegemann, Rostock

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Es ist dunkel, als die Angeklagte und der Zeuge den Tatort erreichen. Vor ihnen liegt ein kleiner Tümpel, es nieselt. „Ich sah etwas am Boden liegen, dachte erst, es handelt sich um ein Rohr, drum herum war alles schwarz“, sagt der Zeuge. Er habe sich hingekniet, etwas berührt, von dem er bis heute nicht weiß, was genau es war. Gina H. habe die Hand vor den Mund geschlagen, gerufen: „Das ist er.“

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SZ PlusVon Ulrike Nimz

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