Erdbeben in Haiti:Staub und Verzweiflung

Das schwere Erdbeben in Haiti hat vor allem die Hauptstadt Port-au-Prince getroffen. In den Straßen der Millionenmetropole herrscht Chaos, Staub liegt in der Luft, die Menschen sind verzweifelt. Eine Bildstrecke

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Ein schweres Erdbeben hat Haiti erschüttert. Das Beben erreichte eine Stärke von 7,0.In der Hauptstadt Port-au-Prince trägt eine Mutter ihr gerettetes Kind.Foto: Reuters

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Nach Berichten der Diakonischen Katastrophenhilfe sind viele Gebäude, auch Krankenhäuser und Schulen, eingestürzt.Nach dem Erdbeben ist an vielen Orten im Westen der Insel Hispaniola Feuer ausgebrochen, die Luft ist staubig, es herrscht Chaos.Foto: Reuters

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Das Epizentrum lag etwa 15 Kilometer südwestlich von Port-au-Prince. In der Millionenstadt werden die meisten Opfer befürchtet.Ein Mann trägt ein verletztes Kind aus einem zerstörten Hotel.Foto: AP

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Die Slums an den Berghängen um Port-au-Prince sind besonders stark betroffen.In den Krankenhäusern wie in dieser Notfallklinik kümmert man sich um die Verletzten.Foto: Getty Images

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Direkt nach dem Beben wurde für die Region Tsunami-Alarm ausgerufen, der inzwischen jedoch wieder zurückgenommen wurde.Unter den Trümmern der eingestürzten Gebäude werden viele Tote und Verletzte befürchtet.Foto: AFP

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Überlebende vor den Ruinen ihrer Häuser: Das stärkste Erdbeben in Haiti seit mindestens 150 Jahren wurde gefolgt von mehr als einem Dutzend Nachbeben.Foto: Reuters

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Auch der Präsidentenpalast in Port-au-Prince, bekannt als "Weißes Haus von Haiti", ist erheblich beschädigt.Foto: dpa

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Eine bestürzte Haitianerin in den Straßen von Port-au-Prince.Foto: AFP

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Eine Frau in der US-Metrople Miami weint, da sie ihre Verwandten aus der Erdbebenregion nicht erreichen kann.Foto: AP

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Die Hilfe läuft schnell an: Ein Rettungsteam der Feuerwehr aus Los Angeles machte sich noch in der Nacht auf den Weg in die Erdbebenregion.Foto: ReutersText: sueddeutsche.de/lmne/mati/dpa/Reuters/AP/AFP/

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Abschied vor dem Abflug in Peking: Auch China schickt Rettungskräfte nach Haiti.Foto: Reuters

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