Epstein-AktenJeffrey Epstein und seine königlichen Freunde

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Andrew Mountbatten-Windsor und seine Ex-Frau Sarah Ferguson mussten wegen ihrer Verbindungen zu Jeffrey Epstein all ihre Titel abgeben und aus der Royal Lodge in Windsor ausziehen.
Andrew Mountbatten-Windsor und seine Ex-Frau Sarah Ferguson mussten wegen ihrer Verbindungen zu Jeffrey Epstein all ihre Titel abgeben und aus der Royal Lodge in Windsor ausziehen. IMAGO/Stephen Lock / i-Images/IMAGO/i Images

Gleich mehrere Königshäuser sind wegen Kontakten zu dem verurteilten Sexualstraftäter in Misskredit geraten. William und Kate äußern sich nun erstmals öffentlich zu den Enthüllungen – in knappen Worten, und doch sehr vielsagend.

Von Alexander Menden

Es war eine ungewöhnliche Pressemitteilung, die der Kensington Palace am Montagvormittag veröffentlichte: Ein Sprecher des britischen Thronfolgers und seiner Frau Kate gab zu Protokoll, beide seien „zutiefst besorgt über die anhaltenden Enthüllungen“ und ihre Gedanken seien „weiterhin bei den Opfern“. Bei den fraglichen Enthüllungen handelte es sich um die Epstein-Akten, bei den Opfern um die Kinder und jungen Frauen, die der Pädokriminelle selbst missbraucht oder anderen zum Missbrauch zugeführt hatte.

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Die frühere Frau des Microsoft-Gründers hätte schweigen können, tut sie aber nicht. Und macht damit unmissverständlich klar, dass sie aufseiten der Opfer von Jeffrey Epstein steht.

SZ PlusVon Ann-Kathrin Nezik

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