Süddeutsche Zeitung

Leute:Mathe sei Dank!

Biontech-Chef Sahin dankt seiner Lieblingslehrerin für deren Beitrag bei der Entwicklung des Corona-Impfstoffs, Kelly Clarkson ist von Weihnachten besessen und Dennis Schröder lacht über seinen misslungenen Vertragspoker.

Uğur Şahin, 56, Biontech-Chef, hat seiner früheren "Lieblingslehrerin" in einer persönlichen Videobotschaft zum 80. Geburtstag gratuliert. Ihr Mathe-Unterricht sei ein wichtiger Beitrag bei der Entwicklung des Corona-Impfstoffs gewesen. "Es ist auch Ihrem Unterricht und Ihnen persönlich zu verdanken, dass wir im Januar letzten Jahres mit aller Entschlossenheit begonnen haben, den Impfstoff zu entwickeln", sagte Sahin in seiner Gratulation an Gisela Seulen, wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet.

Ed Sheeran, 30, britischer Musiker, hat wenig Spaß an amerikanischen Award-Shows. "Der Raum ist mit gegenseitiger Feindseligkeit und Hass erfüllt und es ist eine ziemlich unangenehme Stimmung", sagte er in einer Radiosendung. "Alle Künstler sind liebenswerte Menschen, aber sie sind umgeben von einer Entourage, die sie gewinnen sehen will." Jeder Prominente habe bis zu zehn Menschen um sich, die "sich alle gegenseitig von der Seite anschauen". Zuletzt war der Sänger am Sonntag bei der Verleihung der MTV Video Music Awards in New York aufgetreten.

Kelly Clarkson, 39, US-Sängerin, ist offenbar schon in Adventslaune. Acht Jahre nach ihrem ersten Weihnachtsalbum bringt die Künstlerin ein neues Lied zum Fest heraus. "Ihr wisst, dass ich besessen von Weihnachten bin", erklärte Clarkson auf Instagram. Die Single "Christmas Isn't Canceled (Just You)" soll schon im September erscheinen.

Tobias Lindner, 34, Barmann aus Stuttgart, hat mit einem Mix aus Quittenschnaps, Kümmel und Zitronenlikör einen Cocktailwettbewerb gewonnen. Lindner, der in der Stuttgarter Bar "Jigger & Spoon" arbeitet, nennt seinen Drink "Der Goldene Apfel", weil die Quitte früher oft als "Goldapfel" bezeichnet worden sei und wieder im Trend liege. Das Motto des Wettbewerbs des Barkultur-Magazins Mixology: "Heimat im Glas".

Dennis Schröder, 28, Basketballspieler, hat seine Fans zu den besten Witzen über seinen misslungenen Vertragspoker in der NBA aufgefordert. "Ich mache das EIN Mal!", schrieb Schröder in den sozialen Medien. "Es ist mein Geburtstag. Also lasst es uns hinter uns bringen und dann zur Tagesordnung übergehen." Der beste deutsche Basketballspieler hatte ein Angebot der Los Angeles Lakers über vier Jahre und 84 Millionen US-Dollar abgelehnt - und unterschrieb schließlich bei den Boston Celtics. Für 5,9 Millionen US-Dollar und ein Jahr.

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SZ/dpa/koso/afis
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