Ebola„Nach ein paar Tagen bluten viele aus der Nase. Dann weiß ich, dass es schlimm ist“

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Sicherheitsvorkehrungen in Goma, Demokratische Republik Kongo: Ein Mitarbeiter eines Krankenhauses misst einer Besucherin die Temperatur.
Sicherheitsvorkehrungen in Goma, Demokratische Republik Kongo: Ein Mitarbeiter eines Krankenhauses misst einer Besucherin die Temperatur. JOSPIN MWISHA/AFP

Der Arzt Mubarak Kano kümmert sich in Ostkongo um Ebola-Erkrankte. Er beschreibt die „katastrophal schlechte“ Ausstattung der Krankenstationen - und warnt vor einer weltweiten Ausbreitung.

Interview von Judith Raupp

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Mubarak Kano kämpft im Osten der Demokratischen Republik Kongo gegen Ebola – und fühlt sich von der internationalen Gemeinschaft im Stich gelassen. Der 40 Jahre alte Chefarzt des Centre Neuro-Psychopathologique in Bunia in der Provinz Ituri klagt, dass die Hilfe viel zu langsam anlaufe. Und er warnt vor einem Flächenbrand. Mehr als 500 Verdachtsfälle wurden seit Ende April entdeckt, 131 Menschen sind bereits gestorben.

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:Was den aktuellen Ebola-Ausbruch besonders macht

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SZ PlusVon Berit Uhlmann

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