LeuteDua Lipa verklagt Samsung auf 15 Millionen Dollar

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Mehrfach habe sich Sängerin Dua Lipa schon bei Samsung beschwert, sagt sie. Der Konzern hat sich bislang nicht öffentlich dazu geäußert.
Mehrfach habe sich Sängerin Dua Lipa schon bei Samsung beschwert, sagt sie. Der Konzern hat sich bislang nicht öffentlich dazu geäußert. Jordan Strauss

Die Sängerin will Schadenersatz, weil der Konzern ihr Gesicht auf Fernsehverpackungen gedruckt habe. Benedict Cumberbatch streitet sich öffentlich mit einem Radfahrer. Und Olivia Jones sieht beim neuen Papst noch Luft nach oben.

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Dua Lipa, 30, Popsängerin, möchte ihr Gesicht auf keiner Fernsehverpackung mehr sehen. Sie hat den Elektronikkonzern Samsung auf Schadenersatz in Höhe von 15 Millionen US-Dollar (knapp 13 Millionen Euro) verklagt, wie aus einer Klageschrift hervorgeht, die in Los Angeles eingereicht wurde. Demnach habe Samsung ein urheberrechtlich geschütztes Bild von ihr „ohne Zustimmung oder Lizenz und gut sichtbar auf die Vorderseite von Kartons mit von Samsung hergestellten Fernsehern“ gedruckt. Das Foto sei 2024 bei einem Festival backstage in Austin aufgenommen worden. In US-Medien hat sich Samsung bisher nicht zu diesem Vorwurf geäußert. Laut der Klage habe der Konzern sich geweigert, auf Dua Lipas mehrmalige Beschwerden einzugehen, seine Antwort sei „abweisend und gefühllos“ gewesen. Die Kartons seien noch immer auf dem Markt. Die Klage zitiert Äußerungen mutmaßlicher Kunden auf der Plattform X, die schrieben, dass das Bild der Sängerin auf der Verpackung sie zum Fernsehkauf verleitet habe.

Hannah McKay

Benedict Cumberbatch, 49, Schauspieler, kommt unverhofft mit einem anderen Verkehrsteilnehmer in den Austausch. In Videos, die online kursieren, ist zu sehen, wie Cumberbatch – zunächst noch mit einem Fahrradhelm auf dem Kopf – lautstark mit einem Mann auf einem E-Bike in der Nähe des Bahnhofs King’s Cross in London streitet. Es geht offenbar um einen Konflikt, den die beiden zuvor auf dem Fahrradweg hatten. Der Fremde, der keinen Helm, aber ein Tuch vor dem Gesicht trägt, sagt zu Cumberbatch: „Du machst dir was vor, du lügst!“ Der Schauspieler entgegnet sichtlich verletzt: „Dude, du missbrauchst mich gerade verbal.“ Passanten filmten die Szene, die ganze zehn Minuten gedauert haben soll. Ein Augenzeuge sagte dem britischen Boulevardblatt The Sun, er habe Cumberbatch vor dem Streit mit seinem Lastenrad in hoher Geschwindigkeit auf dem Radweg fahren sehen, dicht hinter ihm ein anderer Radfahrer.

Gregor Fischer/Getty Images

Olivia Jones, 56, Dragqueen, ist mit dem neuen Papst noch nicht ganz warm geworden. „Ich hätte gehofft, dass er etwas weltoffener ist. Er ist leider Gottes sehr traditionell. Ich hätte mir gewünscht, dass er sich stärker für queere Menschen einsetzt, mehr für Toleranz kämpft“, sagte Jones der Katholischen Nachrichten-Agentur. Dennoch sei sie im Großen und Ganzen zufrieden mit dem katholischen Kirchenoberhaupt. „Er ist natürlich kein Vergleich zu gewissen konservativen Vorgängern im Amt, das geht schon grundsätzlich in die richtige Richtung. Aber da ist durchaus noch Luft nach oben, würde ich sagen.“

Jordan Strauss/Invision/dpa

Sandra Bullock, 61, Schauspielerin, entschuldigt sich bei ihrer deutschen Mama für ihre Unartigkeit. Auf Instagram hat sie zum Muttertag mehrere Familienfotos geteilt und allen Müttern – „egal, wie sie dazu wurden“ – alles Gute gewünscht. Eines der Fotos zeigt die Schauspielerin mit ihren Adoptivkindern Louis und Laila, ein anderes stammt aus ihrer eigenen Kindheit. Darauf ist ihre deutsche Mutter Helga mit den kleinen Töchtern Sandra und Gesine im Schnee zu sehen. „Mom und Omi, danke, dass ihr es mir beigebracht habt. Wir vermissen euch“, schrieb Bullock dazu. „Ich war so eine Göre“, setzte sie dazu. Bullock, die in den USA geboren wurde, wuchs als Tochter einer deutschen Opernsängerin und eines Gesangslehrers, der in Bayern als US-Soldat stationiert war, zunächst in Nürnberg auf. Als sie 2010 den Oscar als beste Hauptdarstellerin gewann, bedankte sich Bullock in ihrer Rede bei ihrer zehn Jahre zuvor an Krebs gestorbenen Mutter Helga.

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