Dinosaurier:Wie "ein altes, vergessenes Gericht"

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Laut einer aktuellen Studie soll sich das Zeitalter mancher Dinosaurier schon lange vor dem Einschlagen des Asteroiden dem Ende geneigt haben - weil viele Arten mit den klimatischen Schwankungen nicht zurechtkamen. (Foto: Christophe Gateau/dpa)

Paläontologen machten im vergangenen Jahr einen spektakulären Fund: Zum ersten Mal hatte man Dinosaurier-DNA entdeckt. Bio-Informatikerin Verena Laupert erklärt, ob dadurch ein echter "Jurassic Park" erschaffen werden könnte.

Interview von Alexander Menden

Der jüngste "Jurassic World"-Film hat das Interesse an der Reproduktion von Sauriern wieder einmal neu entfacht. Im vergangenen Jahr veröffentlichte ein Forscherteam um den berühmten Paläontologen Jack Horner ein Paper in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift National Science Review. Darin wurde die Entdeckung von Zellen eines Hadrosauriers verkündet, deren chemische Untersuchung darauf hingedeutet habe, dass sich noch Genmaterial darin befand. Biomathematikerin Verena Laupert erklärt, ob wir dadurch einer echten "Jurassic World" ein Stück näher gerückt sind.

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