Leute„Ich kann nicht Dinkelkekse predigen und selber die Sahnetorte fressen“

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„Bin ich zu locker oder sind die anderen zu spießig?“, fragt sich Daniela Katzenberger.
„Bin ich zu locker oder sind die anderen zu spießig?“, fragt sich Daniela Katzenberger. Henning Kaiser/dpa

Daniela Katzenberger nimmt ihre zehnjährige Tochter in hohen Schuhen mit auf den roten Teppich, Channing Tatum hatte Angst vor Kirsten Dunst, und der Papst wurde auf dem Petersplatz handgreiflich.

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Daniela Katzenberger, 38, Reality-Star, lässt ihrer Tochter modisch freie Wahl. Sophia Cordalis, 10, durfte ihre Mama in der vergangenen Woche auf den roten Teppich bei der Basel Fashion Week begleiten. Weil das Mädchen dabei High Heels trug, hagelte es anschließend Kritik in sozialen Medien. „Ich kann ihr nicht verbieten, was ich selber mache“, sagte Daniela Katzenberger in einem Video auf Instagram zu dem Auftritt. „Ich kann nicht Dinkelkekse predigen und selber die Sahnetorte fressen.“ Die Aufregung über den Auftritt kann sie nicht nachvollziehen, immerhin habe ihre Tochter die Schuhe nur zehn Minuten getragen. „Wenn sie mal ganz kurz ihre High Heels anhat, da frage ich mich oft, bin ich zu locker oder die anderen zu spießig?“

Jemal Countess/Getty Images via AFP

Channing Tatum, 45, Hollywoodstar, hatte Angst vor einer aktuellen Kollegin. Die Dreharbeiten für das Drama „Der Hochstapler: Roofman“ mit Kirsten Dunst, 43, gestalteten sich als ein bisschen angespannt, wie er dem People-Magazin erzählte. Der Grund dafür war, dass er Dunst unbedingt gefallen wollte. „Ich war von allem, was sie jemals gemacht hat, total besessen“, sagte er demnach. „Ich war so eingeschüchtert, mit ihr zu arbeiten – und wenn ich eingeschüchtert sage, meine ich, dass ich Angst hatte“, sagte Tatum. „Ich wollte einfach nur, dass sie mich mag.“ Sein Lieblingsfilm von Dunst sei „Interview mit einem Vampir“, erzählte Tatum. Der Film aus dem Jahr 1994 mit Tom Cruise und Brad Pitt hatte Dunst schon als Zwölfjährige zum Star gemacht.

Erin Hooley/AP/dpa

Barack Obama, 64, früherer US-Präsident, hat eine auszeichnungswürdige Stimme. Für seine Sprecherrolle in der Netflix-Dokuserie „Our Oceans“ erhielt er jetzt den US-Fernsehpreis Emmy in der Kategorie „Bester Erzähler“. Obama setzte sich in seiner Sparte gegen Tom Hanks, David Attenborough, Idris Elba und Phoebe Waller-Bridge durch. Es ist bereits das dritte Mal, dass er für einen Emmy in dieser Kategorie nominiert wurde und ihn dann auch gewonnen hat. 2023 und 2022 wurde er ebenfalls als Erzähler von Netflix-Dokumentationen geehrt.

Filippo Monteforte/AFP

Leo XIV., 69, Papst, ist auf dem Petersplatz handgreiflich geworden. Beim Versuch, während der Fahrt mit dem Papamobil einen Gegenstand aus dem offenen Fahrzeug heraus aufzufangen, versetzte der Pontifex einem Kameramann völlig unbeabsichtigt einen Schlag. Glücklicherweise ging alles ohne Verletzungen ab. Leo drehte sich um und entschuldigte sich lächelnd mit einem „Scusa“. Die Tour über den Petersplatz wird in der Regel vom Vatikan im Internet live übertragen. Dazu steht hinter dem Papst eigens ein Kameramann.

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