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Coronavirus:Die chinesische Stammkundschaft fehlt

Mama Mok im Mok Asia München

Mama Mok, 67, sagt meist: "Kein Problem". Selbst wenn es Probleme gibt.

(Foto: Alessandra Schellnegger)

Das Münchner Lokal "Mok Asia" war jahrelang reserviert für chinesische Touristengruppen. Die kommen aber nicht mehr, wegen des Coronavirus. Chefin Mama Mok hat jetzt einen neuen Plan.

Mama Mok will nicht mehr warten. Geduld ist ohnehin nicht so ihre Stärke. Sie läuft schnell, kocht schnell, spricht schnell - oft bleiben deshalb ein paar Silben auf der Strecke. Das Wort "Coronavirus", ein wortwörtlicher Bremser, wird bei ihr zu "Corneus". Mama Mok steht mitten in ihrem Lokal, 88 Stühle und kein einziger Gast. "Ich muss alles anders machen", sagt sie, "wegen Corneus!"

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