FlaschenpostEiner hoffte, eine schöne Frau möge seine Briefe finden

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Ein Selfie nach dem nächsten Flaschenfund: Clint Buffington mit einer offenbar bereits zerfallenen Nachricht.
Ein Selfie nach dem nächsten Flaschenfund: Clint Buffington mit einer offenbar bereits zerfallenen Nachricht.
Foto: Privat

Der Sammler Clint Buffington hat an Stränden schon 149 Flaschen mit versteckten Botschaften gefunden. Manches ist albern, manches kitschig. Und manchmal stößt er auf echtes Drama.

Interview von Marcel Laskus

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Mindestens sechs Millionen Flaschen mit niedergeschriebenen Botschaften darin treiben in den Weltmeeren, hat der Ozeanograf Curtis Ebbesmeyer mal geschätzt. Die wenigsten davon werden jemals gefunden. Clint Buffington aus Utah, USA, hat es sich zur Aufgabe gemacht, das zu ändern. Mit Erfolg: 149 Mal hat er bislang nach eigener Aussage Flaschenpost aus einer Flasche gefischt und ihren Inhalt entziffert. Der Videochat beginnt, und sein breites Lächeln verrät sofort: Über kaum etwas spricht der 41-Jährige so gern wie über dieses Thema.

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Von Marcel Laskus

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