Wohin man auch schaut in der Welt, auf wenig ist gerade Verlass, und so erreicht uns aus der Toskana eine Nachricht, die eine weitere vermeintliche Gewissheit hinwegfegt. Es geht um Wein, um Chianti genauer gesagt. „Chianti“, das war in Deutschland mal gleichbedeutend mit italienischem Rotwein, so wie „Tesa“ mit „Klebefilm“ und „Tempo“ mit „Papiertaschentuch“. Sein Erfolg hierzulande mag an den deutschen Italien-Urlaubern liegen, die von Anfang an besonders gern in die Toskana und damit ins Anbaugebiet fuhren, an findigen Vermarktern oder daran, dass zum Chianti traditionell diese pittoreske strohumflochtene Flasche gehört.
ToskanaChianti gibt es bald auch als Rosé – Schluck!
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Er war einst gleichbedeutend mit italienischem Rotwein, nun soll Chianti auch als Rosé hergestellt werden. Ein Traditionsbruch, den nicht alle grandios finden.
Von Elisa Britzelmeier, Rom

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