Busunglück auf MadeiraTödlicher Sturz in die Tiefe

29 Menschen sind tot, die meisten von ihnen Deutsche: Auf der portugiesischen Insel Madeira verunglückt ein Reisebus. Gestoppt wird er erst von einem Haus.

"Madeira ist Tradition" - so steht es auf der Seite des weißen Reisebusses. Tatsächlich wollten die deutschen Touristen zu einem typisch madeirischen Abendessen, doch der Abend kurz vor Ostern endet in einer Katastrophe: Der Bus stürzt die Böschung hinab, scheint sich mindestens einmal zu überschlagen und wird erst von einem mit roten Ziegeln gedeckten Haus gestoppt.

Mindestens 29 Menschen kommen bei dem Unglück auf der portugiesischen Atlantikinsel ums Leben, 27 weitere werden verletzt.

Bild: dpa 18. April 2019, 18:312019-04-18 18:31:30 © SZ.de/dpa/ebri/ick