Bud Spencer:"Er wird immer unwirklicher"

Bud Spencer: Hello Again: Bud Spencer und Terence Hill.

Hello Again: Bud Spencer und Terence Hill.

(Foto: imago)

Ein Jahr nach seinem Tod bekommt Bud Spencer immer noch Fanpost. Sein Sohn Giuseppe Pedersoli wundert sich über die Begeisterung der Deutschen für seinen Vater - der Hype ist ihm nicht geheuer.

Von Hannes Vollmuth

Vor einem Jahr starb Carlo Pedersoli, besser bekannt als Bud Spencer, im Alter von 86 Jahren. Sehr lebendig ist der Hype um ihn, vor allem in Deutschland. Einen Versuch, diese spezielle Liebesbeziehung zu erklären, unternimmt der Dokumentarfilm "Sie nannten ihn Spencer", der diese Woche in die Kinos kommt. Die SZ traf Giuseppe Pedersoli, 56, das älteste von drei Kindern von Bud Spencer und Maria Pedersoli. Er hat in mehreren Bud-Spencer-Filmen Nebenrollen gespielt, selbst Filme produziert und Drehbücher geschrieben, einige davon für seinen Vater. Pedersoli verwaltet das popkulturelle Erbe seines Vaters, eine Aufgabe, die ihm durchaus Bauchschmerzen bereitet, wie er sagt. Dass es im Gespräch nur um seinen Vater geht, macht Giuseppe Pedersoli übrigens nichts aus - im Gegenteil.

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