"Wir wollten nie Teil einer Debatte sein, die Menschen trennt. Unser Geschäft ist es, die Menschen über ein Bier zusammenzuführen", schrieb Anheuser-Busch-Chef Brendan Whitworth auf der Twitter-Seite des Konzerns. Er appellierte mit diesen Worten an ein menschliches Grundverständnis, das beinahe überall auf der Welt gleichermaßen gilt: Bei allen politischen Debatten und gesellschaftlicher Spaltung muss es doch möglich sein, miteinander ein Bierchen zu trinken. In Bayern sagt man dazu: Beim Saufen kumma d'Leit zam!
USAMit der Maschinenpistole gegen woke Bierdosen
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Der Kulturkampf zwischen Liberalen und Konservativen in den USA nimmt immer absurdere Züge an. Weil eine Transgender-Schauspielerin für Bud Light warb, schießt Kid Rock nun auf Bierkästen. Und das ist nicht mal alles.
Von Jürgen Schmieder, Los Angeles
