KriminalitätDer wahre Kern von „Breaking Bad“

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Empathie-Work-out für die Zuschauer: Bryan Cranston verkörpert Walter White in der Serie „Breaking Bad“.
Empathie-Work-out für die Zuschauer: Bryan Cranston verkörpert Walter White in der Serie „Breaking Bad“. Frank Ockenfels/AMC/Sony Pictures Television/dpa

In der berühmten Serie entwickelt sich die Hauptfigur nach einer Krebsdiagnose zum skrupellosen Drogendealer. Forscher sagen jetzt: Wer schwer krank ist, wird tatsächlich häufiger zum Straftäter.

Von Marcel Laskus

Die Serie „Breaking Bad“ hat ihrem Publikum viel hinterlassen. Die Kameraführung war originell, es gab allerlei über die vermeintlich korrekte Zubereitung synthetischer Drogen zu lernen, vor allem aber bekam der Empathiemuskel des Zuschauers ein herausforderndes Work-out. Im Verlauf der fünf Staffeln empfand man für fast jede Figur irgendwann zumindest den Hauch von Sympathie, nur um sich kurz darauf völlig angewidert wieder von ihr abwenden zu müssen. Im Besonderen galt das für Walter White, die Hauptfigur, gespielt vom schnauzbärtigen Bryan Cranston.

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