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Brände - Zehdenick:Waldbrandgefahr steigt in Brandenburg wieder

Brandenburg
Ein Einsatzwagen der Feuerwehr. Foto: Friso Gentsch/dpa/Symbolbild (Foto: dpa)

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Potsdam/Neuruppin (dpa/bb) - Die Waldbrandgefahr in Brandenburg steigt wieder. Am Sonntag galt in den Landkreisen Prignitz und Ostprignitz-Ruppin die Waldbrandgefahrenstufe vier von fünf möglichen. Damit bestand dort eine hohe Gefahr. Eine mittlere Gefahr wurde für die Landkreise Havelland und Oberhavel festgelegt. Im Rest des Landes war die Gefahr gering.

Durch Regen am Freitag und Samstag hatte es eine leichte Entspannung gegeben. Die Niederschläge seien meist nur in den Oberboden eingedrungen, sagte Raimund Engel, Brandenburger Waldbrandschutzbeauftragter. Laut Deutscher Wetterdienst werden die Temperaturen in den kommenden Tagen im Land 21 bis 25 Grad erreichen.

Die Stiftung preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg warnte unterdessen Spaziergänger vor derzeit fallenden von Ästen aufgrund der Trockenheit in den Parkanlagen. Fehlendes Wasser hätten die Baumstatik beeinflusst, hieß es. Stammholz und Astwerk würden ihre natürliche Elastizität verlieren und könnten unvermittelt und ohne jegliche Schädigung abbrechen. Oft würden Bäume starke Äste mit Blättern und Früchten auch einfach abwerfen, um Verdunstungsflächen zu reduzieren.

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