BrändeErmittlungen nach schwerer Brandstiftung in Chemnitz

Ein 36-Jähriger wurde aus seiner verrauchten Wohnung befreit und in ein Krankenhaus gebracht. (Symbolbild)
Ein 36-Jähriger wurde aus seiner verrauchten Wohnung befreit und in ein Krankenhaus gebracht. (Symbolbild) Bernd Weißbrod/dpa

Unbekannte Täter zünden einen Sperrmüllhaufen an. Die Feuerwehr rückt an, um ein angrenzendes Wohnhaus vor den Flammen zu retten. Auch einem Bewohner eilen sie zu Hilfe.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Chemnitz (dpa/sn) - Unbekannte Täter haben im Chemnitzer Südwesten einen größeren Einsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. In der Nacht hatte brennender Sperrmüll ein Wohnhaus in der Straße Usti nad Labem in Mitleidenschaft gezogen, wie die Polizei mitteilte. Dies sei auf eine Brandstiftung zurückzuführen.

Die Feuerwehr rettete einen 36-jährigen Bewohner aus seiner bereits verrauchten Wohnung. Der Mann wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zudem öffneten Einsatzkräfte die Decke einer weiteren Wohnung, um eine Ausbreitung der Flammen zu verhindern.

Die Beamten gehen von schwerer Brandstiftung aus, weitere Ermittlungen wurden eingeleitet. Die Höhe des entstandenen Schadens sowie die Identität der mutmaßlichen Täter sind bislang unbekannt.

© dpa-infocom, dpa:260429-930-7437/1

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