LeuteTausende Fans singen für Bonnie Tyler

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Fans begleiten die verstorbene Sängerin Bonnie Tyler in auf ihrem letzten Weg.
Fans begleiten die verstorbene Sängerin Bonnie Tyler in auf ihrem letzten Weg.
JUSTIN TALLIS/AFP

Der Sarg der in Portugal verstorbenen Sängerin kehrt in ihre Heimatstadt zurück, Alexander Zverev feiert seinen Dackel, und Désirée Nick zieht sich noch mal aus.

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Bonnie Tyler, 75, verstorbene Sängerin, ist in ihre walisische Heimat zurückgekehrt. Etwa einen Monat nach ihrem Tod in einem Krankenhaus in Portugal wurde ihr Sarg am Samstag in einem Leichenwagen zu ihrem früheren Zuhause im Küstenort Mumbles überführt. Tausende Fans und Einwohner verabschiedeten sich dort von der Rocksängerin. Als der Wagen durch den Ort fuhr, applaudierten die Menschen, warfen Blumen auf den Wagen und stimmten gemeinsam einen von Tylers größten Hits an: „Total Eclipse of the Heart“. Die Sängerin soll am Montag in ihrem nur wenige Kilometer entfernten Geburtsort Skewen beigesetzt werden.

Britta Pedersen/dpa

Désirée Nick, 69, Schauspielerin und Kabarettistin, will sich erneut ausziehen. „Im September wird es im Playboy eine zweite Strecke mit mir geben“, sagte sie dem Nachrichtenportal Tag 24. Die Entertainerin war bereits vor drei Jahren das Covergirl des Männermagazins gewesen. Nun werde es neue Fotos geben, denn: „Ich sah nie besser aus als heute“, findet die Entertainerin und erklärt damit ihre Haltung zu den Erotikbildern. Nacktheit an sich sei kein Aufreger: „Was soll daran spannend sein, wenn eine junge Frau sich nackig macht?“ Spannend werde es doch erst ab 60, findet sie.

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Isabella Rossellini, 74, Schauspielerin, gibt ihren Schafen Namen von Künstlerinnen. Die drei Neuzugänge auf ihrem Bauernhof auf Long Island im US-Bundesstaat New York taufte sie „Ma“, „Gna“  und „Ni“, wie sie in einem Video auf Instagram erzählt. Zusammen ergebe das Magnani, den Namen der „großartigen Künstlerin“ Anna Magnani. Die 1973 verstorbene Schauspielerin gilt als Ikone des italienischen Kinos, für „Die tätowierte Rose“ gewann sie 1956 als erste Italienerin den Oscar als beste Hauptdarstellerin.

Robert Schmiegelt/IMAGO/Future Image

Martina Meuth, 78, und Bernd Moritz Neuner-Duttenhofer, 82, TV-Köche, verkaufen ihr Apfelgut. Ein Großteil ihrer Kochshow, die knapp 34 Jahre im WDR lief, haben die beiden dort gedreht. Jetzt wollten sie das geschichtsträchtige Apfelgut in Sulz am Neckar veräußern, wie sie in der Talkshow „Kölner Treff“ erzählten. „Wir wollen nicht, aber wir müssen“, erklärte Neuner-Duttenhofer. „Das ist unsere Altersversorgung. Wir haben alles Geld, das wir verdient haben, da reingesteckt.“

Andrew Medichini/AP

Rania, 55, Königin von Jordanien, ist erneut Großmutter geworden.  Ihre älteste Tochter, Prinzessin Iman, hat am Freitag Zwillinge zur Welt gebracht. Die 29-Jährige hat mit Ehemann Jameel Alexander Thermiotis bereits Tochter Amina, 1. Die Namen der Zwillingsmädchen hat König Rania am Wochenende auf Instagram verraten. Demnach sollen sie Talia und Rania heißen – eine Enkelin soll also den Namen der König bekommen.

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Alexander Zverev, 29, Tennisspieler, feiert seinen Hund. „Alles Gute zum Geburtstag, Mishki“, schrieb er auf Instagram zu einem Foto, das ihn mit seinem Dackel Mishka zeigt. Dieser trägt einen bunten Papierhut auf dem Kopf und hat das Maul aufgerissen, als würde er lachen. „Ein Jahr schon“, kommentiert Zverev weiter. Der Rüde gehört ihm und seiner Partnerin Sophia Thomalla. Im Oktober vergangenen Jahres haben sie ihn erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Oliver Berg/dpa

Navid Kermani, 58, Schriftsteller, wünscht sich weniger Party in seiner Wahlheimat Köln. Der Friedenspreisträger kritisiert eine „Verballermannisierung“ der Stadt. „Viele Jahre lang war es erklärte Politik der Stadtspitze, Köln nicht als Kulturstadt in Szene zu setzen, sondern als Eventstadt“, sagte Kermani der dpa. „Die Stadt wurde so zur deutschen Party-Metropole.“ Die Auswüchse dieser Entwicklung würden in den Massenbesäufnissen zu Karneval besonders offensichtlich. „Es ist eine Kultur der Hemmungslosigkeit, die sich über den Karneval hinaus ausgebreitet hat.“ Kermani hat der Stadt im Juli ein persönliches Buch gewidmet: „Köln. E Jeföhl“.

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