In Frankfurt lässt sich die gebürtige Düsseldorferin schließlich nieder. Sie verdient ihren Lebensunterhalt als Bardame, Mannequin - und Prostituierte.

Dieser Ausriß aus dem Frankfurter Telefonbuch gibt ihren Beruf noch als Mannequin an - kein Wunder in einer Zeit, als Prostituierte in Presseberichten noch verschämt als "Lebedamen" bezeichnet wurden.

Später wird sie, wenn nicht sofort das Kennwort "Rebecca" fällt, sofort wieder auflegen, wenn Kunden ihre Nummer wählen.

Scan: sueddeutsche.de

28. Oktober 2007, 20:022007-10-28 20:02:00 ©