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Bildstrecke:Der Papst beim Weltjugendtag in Köln

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Ende einer umjubelten Dienstreise in die Heimat: Papst Benedikt verabschiedet sich am Flughafen, bevor mit der Lufthansa-Maschine "Regensburg" Richtung Rom fliegt.

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Doch bevor er in Rom landete, gab es noch einen kleinen Schlenker über den Geburtsort von Joseph Ratzinger, Marktl am Inn. Aus dem Flieger gab es per Funk noch den päpstlichen Segen für die Wartenden.

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Ein letzter Gruß an die Menge auf dem Marienfeld - Papst Benedikt XVI. beim Abschlussgottesdienst des Weltjugendtages in Köln.

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Und danach ging der Andrang auf den Bahnhof erst richtig los. Zeitweise musste er wegen Überfüllung geschlossen werden. Insgesamt zeigte sich die Polizei aber zufrieden mit dem gelassenen Auftreten der Pilger.

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Davor auf dem Marienfeld: Bei etwa einer Million Besucher des Abschlussgottesdienstes konnte nicht jeder wirklich nah dran sein. Ganz nach dem sueddeutsche.de-Motto: "Wo ist Benedikt - wir gucken Papst".

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Denn auch riesige Leinwände können nicht allen helfen, einen Blick auf den Heiligen Vater zu erhaschen.

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Und nein, es handelt sich nicht um ein UFO - das Dach des Pilgerhügels auf dem Marienplatz machte am Samstagabend allerdings fast den Eindruck.

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Und wer sich nach der Abendandacht die nochmalige Anreise zum Marienfeld sparen wollte, der blieb eben einfach da. Weltjugendtag goes Open Air Festival.

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Auch das unfreundliche Sommerwetter konnte die Pilger nicht schrecken. Mit der richtigen Kleidung war die Teilnahme an der Messe auch möglich.

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So sieht es aus der Vogelperspektive aus, wenn etwa eine Million Menschen in ihrem Glauben zusammen finden.

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Echter Hingucker: Das Logo der Weltjugendtages auf einem Feld in der Nähe des Marienfeldes.

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Papst Benedikt XVI. entsteigt dem Papamobil und begrüßt die Pilger des 20. Weltjugendtages. Der Besuch in Deutschland ist die erste Auslandsreise seit seinem Amtsantritt.

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Andacht im Kölner Dom: Das katholische Kirchenoberhaupt kniet vor dem Hauptaltar und betet.

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Eingerahmt von deutschen Bischöfen, spricht der Papst zu den Pilgern...

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... und erteilt anschließend seinen Segen.

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Warten auf dem Papst im Halteverbot - hoffentlich gibt das keinen Strafzettel ...

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Zu eng für "la ola", doch die Stimmung ist grandios. Mit Liedern vertreiben sich die Pilger die Zeit des Wartens.

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Für einen guten Platz tun manche einfach alles: Zwei jugendliche Pilger mit französischen Fahnen haben ein Schild erklommen, um den Papst besser zu sehen.

(Foto: Stephanie Pilick/dpa)

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Im Glaskasten durch die Menschenmenge - für die Fahrt vom Rhein zum Dom nutzt auch Benedikt XVI. ein kugelsicheres Gefährt. Das so genannte "Papamobil" wird seit dem Anschlag auf seinen Vorgänger, Johannes Paul II., verwendet.

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Offensichtlich genießt der Pontifex beste Aussichten. Nur sein überdimensionales Porträt bleibt ihm verborgen.

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Zeit der Besinnung: Papst Benedikt XVI. bekreuzigt sich vor der Kulisse des Doms während einer Fahrt auf dem Rhein.

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Die Straßen sind gesäumt von singenden, jubelnden Menschen. Da könnte so mancher Popstar neidisch werden.

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Winke winke! Der Papst zeigt sich erfreut über die begeisterte Anhängerschaft.

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Um besser zu sehen - oder gesehen zu werden-, hat sich ein junger Franzose auf die Schultern seines Landsmannes gesetzt. Kurz nach Mitternacht herrscht auf dem Domplatz Partystimmung.

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Weltjugendparty auf südafrikanisch - Jugendliche tanzen und trommeln an der Hohenzollernbrücke.

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Auch ein schöner Blick: Hohenzollernbrücke vor Domkulisse.

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Während seiner Fahrt durch Köln winkt Papst Benedikt XVI. den Menschen zu. Auch bayerische Pilger sind offenbar in die Domstadt gereist.

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Der erste Tag des Papst-Besuches in Deutschland ist vorbei: Da dürfen auch die Kölner Polizisten Pause machen.

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Papst Benedikt XVI. geht in Köln begleitet von Jugendlichen aus verschiedenen Kontinenten den Weltjugendtagspilgerweg.

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Benedikt XVI. hat die Kölner Innenstadt erreicht.

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Pilger warten vor dem Kölner Dom auf die Ankunft des Papstes.

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Der Papst segnet die Pilger.

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Papst Benedikt auf der "RheinEnergie".

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Vom Boot aus winkt der Papst den Pilgern, die am Rheinufer warten.

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Der Papst unterwegs auf dem Rhein Richtung Dom.

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Unter extremen Sichheitsvorkehrungen und in Begleitung von Polizisten werden ädie Gäste des päpstlichen Dombesuches zum Dom geleitet.

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Tausende Pilger stehen am Rheinufer in Köln und warten auf Papst Benedikt XVI.

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Pilger des Weltjugendtages gehen am Donnerstag am Papamobil vorbei, mit dem Papst Benedikt XVI. durch die Innenstadt fahren wird.

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Papst Benedikt XVI. schüttelt bei seiner Ankunft am Donnerstag, 18.8.2005, auf dem Flughafen Köln/Bonn neben Bundespräsident Horst Köhler einer Frau im Rollstuhl die Hände.

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Papst Benedikt XVI. schaut aus dem Flugzeugfenster bei seiner Ankunft auf dem Flughafen Köln-Bonn.

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Als der Papst aus dem Flugzeug steigt, weht ihm der starke Wind sein weißes Käppchen, das so genannte Pileolus, weg.

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Der starke Wind lässt die Fahnen flattern und erhebt auch den Umhang des Papstes.

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Bundeskanzler Gerhard Schröder und seine Frau Doris Schröder-Koepf begrüßen den Papst freundlich.

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Auch Bundespräsident Horst Köhler freut sich über den Besuch.

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Der Papst hat beim Gang über den roten Teppich immer wieder mit dem Wind zu kämpfen.

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Der Umhang weht dem Papst ins Gesicht.

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Schließlich wird das Gesicht des Papstes vom Umhang komplett verdeckt.

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Der Papst und Bundespräsident Köhler freuen sich über die vielen Jugendlichen, die sie in Köln begrüßen.

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Der Papst gestikuliert während seiner Rede, die immer wieder von begeistertem Applaus unterbrochen wird.

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Der Papst reicht den Jugendlichen auf dem Flughafen die Hand.

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