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Berlin:Opfer des Angriffs in Berlin-Wedding kennen die Täter

Tatort der tödlichen Attacke im Wedding

Kennzeichnungen am Tatort in Wedding

(Foto: dpa)

Nach der Attacke mit einem Toten und drei Verletzten sind die Angreifer weiter auf der Flucht. Auch die Hintergründe der Tat bleiben rätselhaft.

Nach dem Angriff auf vier Männer in Berlin-Wedding, bei dem ein Mensch ums Leben kam, fahndet die Polizei weiter nach Verdächtigen. Klar ist inzwischen: Die Opfer kannten die Angreifer. Das bestätigt die Polizei. Mögliche Anlaufstellen der mutmaßlichen Täter in Berlin seien bereits überprüft worden - allerdings ohne Erfolg. Die Staatsanwaltschaft prüfe nun, ob Haftbefehle beantragt werden sollen.

Die Männer waren am Samstag auf einer Straße von Unbekannten mit Messern und einer Schusswaffe attackiert worden. Ein 31-Jähriger kam ums Leben. Die drei anderen Männer im Alter von 36, 44 und 56 Jahren wurden schwer verletzt, sind inzwischen aber außer Lebensgefahr.

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Nach einer Attacke mit Messern und Schusswaffen, bei der eine Person ums Leben kam, fahndet die Polizei in Berlin nach den Geflüchteten.

Die Täter waren ersten Erkenntnissen zufolge mit einem Auto vorgefahren und hatten ihre Opfer angegriffen, als diese gerade ein Haus verlassen hatten. Anschließend flüchteten die Täter - offenbar mit mehreren Fahrzeugen.

Hintergründe weiter rätselhaft

Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Die Opfer haben ausländische Wurzeln. Keines von ihnen sei bisher durch einschlägige Straftaten aus dem Bereich der organisierten Kriminalität, also Delikte im Rotlicht- oder Drogenbereich, bei der Polizei bekannt, berichtet der Berliner Tagesspiegel. Auch Medienberichte, nach denen es sich um rivalisierende Familien handeln soll, bestätigte die Polizei zunächst nicht.