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Berlin:Mann wird erschossen

Der Tote soll laut "Bild" ein islamistischer Gefährder gewesen sein. Ein Verdächtiger wurde bereits gefasst.

Am Freitagmittag ist in Berlin-Moabit in Spree-Nähe ein Mann erschossen worden. Noch am Nachmittag wurde nach Auskunft der Staatsanwaltschaft ein Verdächtiger gefasst, die Polizei sprach von einem Radfahrer. Die Tatwaffe, eine Pistole, sollen Polizeitaucher am Abend einige hundert Meter vom Tatort entfernt in der Spree gefunden haben. Den Informationen zufolge soll der Täter das Opfer in den Kopf geschossen haben. Nach einem Bericht der Bild-Zeitung soll der Tote ein islamistischer Gefährder aus Tschetschenien gewesen sein. Die Berliner Morgenpost beschrieb die Tat gestützt auf die Aussage einer Zeugin als "Hinrichtung". Der Täter habe sich dem Opfer von hinten auf dem Rad genähert und aus wenigen Metern Entfernung geschossen.

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