Impfzentren:"Eine Frau kam mit ihrem Meerschweinchen"

Lesezeit: 5 min

Impfzentren: In den Kabinen in den Berliner Messehallen 21 und 22 wurden zwischen Januar 2021 und Februar 2022 mehr als 900 000 Impfdosen in Oberarme gespritzt. Zur Planung des Zentrums wurde erst mal ein Modell aus Lego gebaut.

In den Kabinen in den Berliner Messehallen 21 und 22 wurden zwischen Januar 2021 und Februar 2022 mehr als 900 000 Impfdosen in Oberarme gespritzt. Zur Planung des Zentrums wurde erst mal ein Modell aus Lego gebaut.

(Foto: Christoph Soeder/picture alliance/dpa)

Franzi von Kempis, ehemalige Daimler-Managerin und Leiterin des kürzlich geschlossenen Impfzentrums Messe Berlin, über berührende und traurige Momente, Kommunikation mit Pöblern und die Folgen ihrer eigenen Corona-Erkrankung.

Interview von Verena Mayer, Berlin

Zu den wenigen Erfolgsgeschichten der Berliner Verwaltung gehören die Impfzentren, die Anfang 2021 an Orten wie dem früheren Flughafen Tegel oder dem ehemaligen Kongresszentrum ICC eingerichtet wurden. Hunderttausende Berlinerinnen und Berliner haben hier ihre Anti-Covid-Spritzen erhalten. Inzwischen werden sie weniger gebraucht, das Malteser-Impfzentrum Messe Berlin ist seit Ende Februar geschlossen. Wie hat dessen Leiterin, die frühere Daimler-Managerin Franzi von Kempis, die Zeit erlebt und was kann man aus der Leitung eines Impfzentrums lernen?

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