BerlinFahrer beleidigt Kunden rassistisch: Staatsschutz ermittelt

Ein Beschäftigter eines Berliner Fahrdienstes soll einen Kunden rassistisch beleidigt und ihm die Mitfahrt verweigert haben. Als der 25-Jährige nicht sofort aus...

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

Berlin (dpa/bb) - Ein Beschäftigter eines Berliner Fahrdienstes soll einen Kunden rassistisch beleidigt und ihm die Mitfahrt verweigert haben. Als der 25-Jährige nicht sofort aus dem Wagen ausgestiegen sei, habe der Fahrer ihm Reizgas ins Gesicht gesprüht, berichtete die Polizei am Sonntag. Der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt habe die Ermittlungen wegen rassistischer Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung übernommen.

Der 25-Jährigen schilderte nach den Angaben bei der Polizei, er habe den Fahrdienst über eine App bestellt und sei gegen 20.00 Uhr am S-Bahnhof Greifswalder Straße in den Wagen eingestiegen. Dann sei es zu dem Vorfall gekommen. Nachdem er ausgestiegen war, fuhr der Mann weg. Kräfte der Feuerwehr behandelten die Augenreizungen, die der 25-Jährige erlitten hatte.

© dpa-infocom, dpa:220731-99-225677/2

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: