bedeckt München

Bauer sucht Bäuerin - oder: Warum die jungen Burschen in manchen Berggegenden partout keine Frauen finden:Allein unter Kühen

Die Mädchen gehen raus, und die von draußen wollen nicht rein - Blick hinter die trügerisch-schöne Fassade im Kärntner Lesachtal.

Lesachtal, im August - Josef Christler sitzt da, dreitagebärtig, Dreck unter den Fingernägeln. Hinter ihm im Herrgottswinkel stehen die Eltern, schwarz-weiß, gerahmt, ein wenig verblasst, von Stallfliegen umlagert, wie der Sohn. Ihr strenges Bergbauernlächeln für die Ewigkeit. Der Vater ist 1972 gestorben, die Mutter 1984. "Da wars eigentlich no ganga", sagt Josef Christler.

34 Jahre war er alt, als die Mutter starb. Und noch immer ledig. Ein Bauer ohne Frau. Der Mutter war es recht: "Wenns die Richtige war, wars scho richtig, aber wenns zum Streiten ist, dann lieber nicht", hat sie immer gesagt. Eine Fremde in der Küche ist unberechenbar, wie das Wetter. Keine Frau, kein Streit. Für die Mutter war es besser so. Und der Sohn hatte anderes im Kopf. Das Vieh, die Ernte, den Mist, den VW-Käfer. Hat den Hof nie verlassen. War nicht einmal beim Militär. Das Heu trägt er bis heute auf dem Rücken von den steilen Feldern heim, 60 Kilo, auch wenn sie im Tal sagen, dass die Heutragerei schon lange vorbei ist. Vielleicht war ihm auch keine gut genug, damals. "Mit Vierzig wars aa no ganga. Ich hätts einfach drauf ankommen lassen müssen", sagt Josef Christler, das Lächeln der Eltern im Rücken.

Als sie plötzlich weg war, die Mutter, und keine andere Frau da, ist der Josef abgemagert. Ein Landwirt geht nicht ins Wirtshaus. "Und fürs Kochen is ma die Zeit zu schad", sagt er. Zwei Monate ging das so. Der Bauer hungrig. Nur das Vieh war satt. Dann kam die Schwester und half. Maridl nennt er sie, wie als kleiner Junge. Wenn Maridl nicht zurückgekommen wäre nach ihrer Scheidung, dann hätte der Josef den Hof verlassen. Fürs Essen - für eine Frau nie.

"Irgendwie schad, oder?"

Und so haben sich die Dinge wieder beruhigt mit Josef, seinen sechs Kühen und 27 Schafen, mit Maridl und dem Hof. "Es schaut momentan so aus, dass wir zusammen hier alt werden", sagt er und schaut seine Schwester an, wie sie am Herd hantiert, barfüßig, schweigsam. "I bin ja selber schuld. Wenn ich gemerkt hab, das nähert sich an mit einer Frau, wenn ich eine wirklich gmocht hab, bin ich wegganga. Es hätt' scho mehrere geben, mit denen ich es hätt' probieren müssen", sagt er. "Und jetzt ist es zu spät. Irgendwie schad, oder?"

Josef Christler ist 52, in dem Alter sucht man keine Frau mehr im Lesachtal. In Assing sowieso nicht, da hat momentan keiner eine. Assing, Gemeinde Liesing, gerichtlicher Bezirk Kötschach, politischer Bezirk Hermagor, Bundesland Kärnten - Problemzone im Zollgrenzbezirk. 1435 Meter hoch liegt das Dorf, höher ist keines im Lesachtal. Sonnengegerbte Bergbauernhöfe, hingestellt wie für einen Werbeprospekt.

Assing, sagen die Leute, wird es bald nicht mehr geben. Drei Höfe, drei Mannsbilder. Junggesellenassing. Vom Aussterben bedroht. Als hätten sie weiter unten nicht genau dieselben Probleme.

Das ganze Tal ist voller Bauern ohne Bäuerin. Mehr als 50 soll es im kärntnerischen Teil des Lesachtals geben, sagt Georg Guggenberger, Vizebürgermeister von Liesing. Dann zeigt er auf ein paar Höfe, drüben, auf der anderen Talseite. Frauenlos. Kinderlos. Er kennt jeden, der sucht. "Bei euch draußen ist es auch nicht besser." Jeder dritte Bauer in Deutschland findet keine Frau. Es herrscht Notstand auf den Höfen Europas: Österreich, Deutschland, Polen, überall Dörfer voller Männer. Einsam unter Kühen. Was fehlt, sind Frauen.

Sie reden hier nicht gern über das Thema. Das schöne Tal - und dann so eine Blamage. Die Lesachtaler Politprominenz poltert beim Frühschoppen nach der Kirche herum: "Betont muss das nicht werden. Das klingt ja so, als ob unsere Jungbauern zu dumm wären, um Frauen zu bekommen. Die Frauen wollen halt nicht mehr arbeiten. Wenn der Bua guad is, bekommt er trotzdem eine."

Aber so einfach wird man das Problem nicht los. So ein Bauernhof steht da in der Landschaft. Den sieht ein jeder. Und es weiß ein jeder, wenn keine Bäuerin drin ist. Und keine Erben. Natürlich, die Höfe wird es immer geben. Die haben hier ihr eigenes Leben, auch ihre eigenen Namen. Unterassinger heißt der Hof von Josef Christler. So wird es einmal auf dem Grab stehen: Josef Christler, vulgo Unterassinger. Danach wird nichts mehr kommen. Außer es passiert noch was.

In der Wirtschaft nennen sie ihn Osinger Sepp, wie den Ort, weil Assing wie Osing klingt, wenn sie das hier aussprechen. Josef Christler alias Josef Unterassinger alias Osinger Sepp. Bergbauer. Drei Namen. Keine Frau. Er ist nicht der Einzige.Gerede gibt es trotzdem.

Das ist eigentlich das Schlimmste, das Gerede. Auch wenn sie es gut meinen. Geh Sepp, hast immer noch keine? - Was tust denn, Sepp? - Langsam wirds Zeit, Sepp. Und Sepp sagt: "Am Anfang hat mir des grob getan, anderen macht es weniger aus. Des is des logische Denken von den Leuten." Einen Freund hat er unten in Liesing, auch er ohne Frau, der ist viel empfindlicher, möchte gar nicht darüber reden. Man hält sich still. Es ist ja auch irgendwie peinlich.

"Die Bauern finden nicht hin zu den Frauen, und die Frauen finden auf dem Weg her einen anderen", sagt Georg Guggenberger, der Vizebürgermeister, verheiratet, fünf Kinder, Schreinermeister. Er hat gut lachen. Im Wirtshaus "Wilhelmer" machen sie Witze, über die Bauern und ihre Subventionen, über die Bauern und ihre Viecher, über die Bauern und ihr Frauenproblem. Dass bei denen die Torschlusspanik mit 30 anfängt, dass sie alle a bissl eigenartig sind, abgesondert, Typen, die man nicht so richtig haben möchte, die einerseits denken, sie sind der Bauchnabel der Welt, die aber auf der anderen Seite absolut hilflos sind, dass bei manchen die Intelligenz schon da wäre, es aber an allem anderen fehlt, lauter brache Felder, geistig gesehen.

Und die Mädchen erzählen von dem Jungbauern in Birnbaum, der jede Frau anspricht, ob sie noch ledig ist. 28 Jahre ist er alt, fesch, aber einfältig. "Am Sonntag nach der Kirch kannst den Vogl treffen. Der is einfach unter Druck." Eine Frau, die rausgeht aus dem Tal, kommt nicht zurück. Außer es läuft was schief. Hier bleiben fast nur Hoferben. Ihrem Land ausgeliefert. Beim süßen Wein lächeln die Mädchen mitleidig, wenn man fragt, warum sie keine Bauern mögen: "Weil a Bauer stinkt. In Lienz wollen die Leute nur das Beste haben, die tragen nur Markenklamotten, wenn du die nicht hast, bist out."

Als kämen sie nicht alle selber von einem Bauernhof, die Töchter der Unterassingers, Oberassingers, Unterguggenbergers, Oberguggenbergers, Christlers. Sind doch alle miteinander verwandt. "A bissl Bauer steckt in jedem drin", sagt der Vizebürgermeister. "Aber sie haben einfach an schlechten Ruf, die Bauern."

In Assing trägt jedenfalls keiner Markenklamotten. Josef Christler hat das grüne T-Shirt an und den orangenen Schlapphut auf. Und die Stiefel. Wie gestern. Und vorgestern. Und damit steht er da. Wie ein König. Hoch überm Tal. Mitten auf dem Misthaufen. Schafsmist. "A übler Gruch, gell", sagt er und tritt den Mist zusammen, damit die Plane drüberpasst. "Vom Bio her muss ma den abdecken." Nächstes Jahr verteilt er ihn wieder auf den Wiesen. Gras für die Schafe. Auf dem eigenen Mist gewachsen.

"Viele haben Komplexe, das wird schon anerzogen sein", sagt Josef Christler. Draußen hätte er leichter eine Frau gefunden. Die meisten Menschen treffen bei der Arbeit ihre Partner, da hat man auf einem Bauernhof keine Chance. "Aber wenn die Arbeit getan ist, bin ich glücklich hier. Ich kann des auch genießen, des Alleinsein. Und die Frauen sind heit so anspruchsvoll", sagt er. Und erzählt Geschichten, aus seiner Welt, aus Assing. Wie Maridl ihren Mann fand, der hier oben zu Besuch war, beim Nachbarn. Ist alles ganz schnell gegangen. "Blitzlicht", sagt Maridl. Lacht. "Man solls lieber ned so schnell blitzen lassen." Und Jack Unterweger war da. Der Wiener Frauenmörder. Zu Besuch am Nachbarhof. Als hätten sie hier nicht schon genug Probleme mit Frauen.

Drüben auf der anderen Talseite, da ist eine Bäuerin mit Hof, die findet auch keinen. "So schlecht schauts aa wieder ned aus. Vielleicht ist des der Grund gwesen, dass sie wenig redt", sagt Joseph Christler, der selber keine findet. Dann fängt es an zu regnen, das Wetter grollt seit Stunden in den Bergen. Jetzt kommt es runter, mitten hinein in den Mist, auf das grüne T-Shirt, den Schlapphut. Josef Christler sagt: "Ischau furchtbar aus."

Es ist ja nicht so, dass das mit dem Heiraten früher einfacher war. Es war schon immer schwierig, sich zu finden, in den Bergen. Damals hat die Kirche nachgeholfen. Josef Christler zeigt runter, ein Dorf tiefer, Elisabeth und Johann Jöhrer, vom Pfarrer verkuppelt. Ein Paar wie aus einem Heimatfilm. Sie sagt: "Ich hab ihn aus Mitleid gnommen. Und weil ich das Leben am Berg scho gekannt hab von daheim. Glück hab i ghabt, er ist ein guter Mann." Aus dem Mölltal kam sie, neun Geschwister, die Mutter allein. Kein Kindergeld, keine Rente, keine Förderung, keine Straße, keine Ansprüche. Sie musste weg, und er brauchte eine. So war das damals. Liebe war reiner Luxus. Er war der Älteste, Hoferbe, Haussklave. Ein herrischer Vater, eine kranke Mutter. Wenn er vom Feld kam, musste er noch den Boden wischen. Wann hätte der eine Frau finden sollen?

Und geschummelt haben sie damals. Haben dem Sohn die schöne Tochter gezeigt und die nicht so schöne an den Altar gestellt. War trotzdem eine gute Ehe. Im Grunde macht Josef Willi nichts anderes. Er arbeitet mit allen Mitteln, nur internationaler - zwangsläufig.

75 Jahre ist Josef Willi alt und schwer beschäftigt mit der Kuppelei in den Bergen. Der Willi, sagen die Leute, ist die Quelle, der Ideologe, der Erfinder des Ganzen. Und der Willi weiß, wo es stockt momentan. "Weils nicht mehr tanzen können, die Jungen. Stehen immer nur am Tresen rum. Die Tanzschule ist für die Partnersuche so wichtig wie der Führerschein für den Beruf", sagt Willi. Er sitzt im ersten Stock der Baufakultät der Universität Innsbruck, umzingelt von Alpenidylle im Kalenderformat.

Vor sechs Jahren ist Josef Willi eher zufällig auf das Frauen-Problem gestoßen. Hat über das Bauernsterben geschrieben und einen verzweifelten Brief bekommen: Wo sind die Frauen? 1997 war das. Seitdem gibt Willi das Heft Herz und Hof heraus. Vierteljährlich. Aus Überzeugung. Diesmal ist er mit der Ausgabe spät dran. Sein Telefon läutet. "Da war eine Bäuerin dran, die ist ganz scharf auf unsere Sachen", sagt er. Wird wohl eine Mutter gewesen sein. Es sind meistens die Mütter, die die Frauen suchen.

Josef Willi macht, was er kann. Herz und Hof ist voller Annoncen, er veranstaltet Singletreffs und persönlichkeitsbildende Kurse, "weil da fehlts ja auch". Die Sache geht schleppend voran. "Die Bauern kommen nicht. Sie wollen nicht, dass jemand weiß, dass sie auf Partnersuche sind. Und schreiben tut der Bauer auch nicht gern. Annoncen könnens also nicht sein. Wenn überhaupt, kommen ältere Bauern und wollen knusprige, junge Frauen sehen. Das sind doch Illusionen. So kommen wir nicht weiter."

Sagt er und rennt herum in seinem kleinen Zimmer. Dann sucht er die Unterlagen der Bäuerinnenbefragung in Österreich. Bei der letzten haben nur noch 60Prozent der Altbäuerinnen gesagt, dass sie wieder auf einen Hof gehen würden. Zehn Jahre davor waren es noch 80 Prozent. Die Zeiten ändern sich. Die Frauen ändern sich. Sie sind besser ausgebildet, anspruchsvoller, haben eigene Vorstellungen, mehr Möglichkeiten. Sie kennen die Zustände am Hof. Auch die Zwänge. Und sie kennen das Leben in der Stadt. Auch die Geschäfte. Für ihre Mütter war ein Hof noch Lebensversicherung. Für die Jungen ist er ein Abstieg.

"Die wollen sich nicht mehr diesen Rollenbildern unterordnen, so ein Bauernhof ist ja eine Dynastie", sagt Josef Willi. Aber er wäre nicht zuständig für die Bauern, wenn er ihr Leben nicht anzupreisen wüsste. Um vier Uhr morgens muss schon lange kein Bauer mehr aufstehen, und Frauen sieht man heute nicht mehr im Stall, selbst Urlaub ist machbar. Und dann die Lebensqualität, das biologische Essen, die gesunden Kinder. Dann wird Josef Willi ungeduldig, weil er die Bäuerinnenbefragung nicht findet. Dafür hat er plötzlich eine Kiste mit 200 Russinnen in der Hand. Lebensläufe, Fotos. Willi lacht. "Mensch ja, die Russinnen, daraus ist auch nichts gworden."

Wie gesagt, die Sache wird immer internationaler. Gerade hat Josef Willi einen Bauern besucht, der eine Frau aus den Philippinen geheiratet hat. Fünf Adressen, 400 Schilling. "Der Vorteil ist, die ist auch katholisch", sagt Willi. Dann klingelt wieder das Telefon. Es ist ein mühseliges Gespräch. Als Josef Willi auflegt, meint er: "Diese Schwerfälligkeit. Da wundert man sich nicht. Da müssen sich die Buam scho a bissl zammareißn. Tanzen müssens. Sonst steht irgendwann auf ihrem Grab: Sein Leben galt den Schweinen."

Am Tanzen kann es nicht liegen. Auch bei Josef Christler nicht. Er war eigentlich immer unterwegs, früher. Und weiter vorn im Tal ist auch einer, der ist noch jünger, noch öfter unterwegs, noch verzweifelter. "So is es ja ned, dass i ned aktiv wär", sagt er. Seinen Namen will er nicht in der Zeitung lesen, machen sich doch so schon alle lustig über ihn. Er hat sein Revier schon erweitert, geht meist im Nachbartal tanzen, weil es hier im Lesachtal keine Frau mehr gibt, die er nicht schon kennt, die nicht verheiratet oder vergeben ist. "Dass du ein Bauer bist, des darfst eh nicht sagen, sonst sans glei wieder weg." Er steht in der Küche, dahinter die Mutter, und er sagt: "Ich bin schüchtern, von Kindheit an." Dann lächelt er. Ein Mann wie ein Baum. Im Fernseher läuft Karl Moik. Die Mutter sitzt da und sagt: "Ich reg mich da zu sehr auf. Du nimmst die Situation nicht ernst."

Frauen gab es schon, aber keine ist geblieben. Eine aus Lienz, "die hätt ma schon eingeleuchtet" - 25, geschieden, zwei Kinder, doch auf einmal waren es drei Kinder, "alle irgendwie verhaltensgestört". Die konnte gut arbeiten, von der waren eigentlich alle begeistert, vor allem die Mutter. Aber drei Kinder. Und dann war da noch die Sennerin aus Wien, "a Studierte", die wollte die Betten am Morgen nicht machen. "Ob ich was an den Händen hätt, hat sie gfragt. Ich suche nicht in erster Linie eine Bäuerin, sondern eine Frau, aber die muss den Haushalt machen und Gäste betreuen."

Annoncen, Partnervermittlung, Tanzen, Tanzen, Tanzen. Er hat alles versucht. Und wenn es wieder nicht klappt, die Mutter stöhnt, die Leute in der Kneipe grinsen, "dann kriegst so an Dämpfer, da bist wieder auf Null". Er hat es sogar schon mit einer Russin probiert. "22 war die, und i hab kein Wort verstanden. A Mordsding war des, gekostet hat sie fünftausend Schilling und an Gratisurlaub für die Russen dazu."

Die Mutter kommt noch einmal runter, richtet die Rindsroulade für morgen her und hilft nach: "Sagts doch du zuanand." Als sie wieder draußen ist, erzählt er, dass das mit der Frau vor allem für die Mutter eine Belastung ist. Der Vater spricht es weniger an. Aber die Mutter schafft das mit den Gästen nicht mehr, hat sich einen Fuß verletzt, und der ist schlecht geheilt. "Da hat man das Gefühl, man ist selber schuld. Was soll ma machen? Die Frauen von hier gehen raus, und die von draußen wollen nicht rein."

Das stimmt nicht ganz. Drüben in Tscheltsch haben sie sich Fremde geholt. Zwei deutsche Jungbäuerinnen sind da jetzt. "Mit dene gehts ganz prächtig", sagt Josef Christler - anerkennend. Was haben die Leute am Anfang gelästert, dass die hier ewig Urlaub machen wollen. Zu schön für den Hof. Dann schaut er runter, nach Tscheltsch, Josef Christler, Bauer, unverheiratet, und sagt: "Wir drei Assinger Junggesellen. Ja fürchterlich, dass da drei umanand sind und keiner hats zu was bracht. Denn eine Frau - des wär schon der größere Sinn gwesen."

Zur SZ-Startseite