Barbie, 67, gibt es nun auch mit Autismus. Sechs Monate nach der Vorstellung einer Puppe mit Typ-1-Diabetes hat die Firma Mattel in Zusammenarbeit mit der US-Wohltätigkeitsorganisation „Autistic Self Advocacy Network“ eine Barbie mit neuronaler Entwicklungsstörung herausgebracht. Die Augen der Autismus-Barbie, so heißt es laut Guardian, seien leicht zur Seite geneigt, da manche Autisten direkten Augenkontakt mit anderen Menschen vermeiden oder als unangenehm empfinden. Zudem seien Ellbogen und Handgelenke voll beweglich, was beim Spielen Bewegungen wie Handflattern erlaube. Zum Stressabbau habe Barbie einen Fidget Spinner an der Hand und trage – um ihre sensorische Überlastung zu reduzieren – auch einen Kopfhörer. Ein Tablet helfe ihr bei der Kommunikation. Das Kleid sitze extra locker, um zu viel Hautkontakt mit Stoff zu vermeiden. Laut Weltgesundheitsorganisation WHO hat etwa eines von hundert Kindern eine Form von Autismus.

Elle Fanning, 27, und Dakota Fanning, 31, Schauspielschwestern, stehen bald erstmals gemeinsam vor der Kamera. Die beiden, die seit ihrer Kindheit schon in diversen Produktionen zu sehen waren, sind Teil der Verfilmung des Romans „Die Nachtigall“ der US-amerikanischen Autorin Kristin Hannah. Laut E! News sagte Elle, die in Filmen bisher lediglich die jüngere Version ihrer älteren Schwester spielte, dass Dakota ihr versichert habe, sie beim Dreh nicht immer wie eine große Schwester „herumzukommandieren“. Dakota indes riet ihrer jüngeren Schwester, sie bitte nicht zu sehr zu nerven. Der Film soll 2027 erscheinen.

Hannes Jaenicke, 65, Schauspieler, will knapp ein Jahr nach den zerstörerischen Bränden rund um Los Angeles sein Haus wieder aufbauen. „Ich fände es falsch zu sagen: Oh Gott, das Haus ist abgefackelt, wir streichen die Segel. Das ist nicht mein Ding“, sagte Jaenicke dem Spiegel. Zwei schwere Großbrände hatten Anfang 2025 in Kalifornien mehr als 16 000 Gebäude zerstört, 31 Menschen starben. Der Boden dort sei durch die verbrannten Rückstände von Batterien, Farben und Haushaltsgeräten extrem verseucht, erklärte Jaenicke, der neben dem deutschen auch einen US-amerikanischen Pass besitzt. Das stelle eine Herausforderung dar. Auch sei noch unklar, ob er selber in das Haus einziehen werde.

Fran Drescher, 68, US-Schauspielerin, spielte in den Neunzigerjahren in der Serie „Die Nanny“ ein lustiges Kindermädchen. Wie sie jetzt der Zeitschrift People sagte, hätte sie gerne eigene Kinder gehabt, konnte aber keine bekommen. Vor 26 Jahren sei bei ihr ein Uteruskarzinom festgestellt worden, die Gebärmutter wurde entfernt. Noch heute leide sie unter den Folgen der Kinderlosigkeit. Wegen ihrer Rolle als Nanny mit riesig auftoupiertem Haar, beißendem Witz und schneidender Stimme hatte Drescher kürzlich eine Sternenplakette auf dem Walk of Fame in Hollywood erhalten. Derzeit ist sie in „Marty Supreme“ an der Seite von Timothée Chalamet zu sehen.

